Heinrich von Ysenburg, Herr zu Büdingen, verspricht, daß er Sophie (Phye), seines Sohns Johann ehelicher Hausfrau, als Wittum 4000 fl. auf Büdingen 1/4 tausend fl. die andern 3000 auf das Gericht zu Bergheim schlagen will. Tut er es nicht, so sollen auf Mahnung seines Schwagers, des Grafen Eberhard von Wertheim, Erwin und Conrad Brüder von dem Buches, Lutber, Fleiech von Cleberg, Ritter und Richard Halborn, Edelknecht, als Bürgen jeder mit einem Knecht und einem Pferd nach Gelnhausen (Geilhuss) reiten in eine offne Herberge und dort leben bis zur Vollendung des Versprechens.