VHS Vorstand 1996
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 182
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 7. Unterlagen aus der Tätigkeit im VHS-Verband Baden-Württemberg und im Deutschen Volkshochschulverband
1996
Enthält u.a.: Protokolle der Vorstandssitzungen; VHS Jahresbericht 1995, 63 Seiten und Anhang 1996; VHS Rundschreiben; Umfrage zur Arbeit der Abteilungskonferenzen, 1996; Ergebnisprotokoll der Vorstandssitzung; Protokoll der Regionalversammlung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, masch. Man. 3 Seiten; ebenso Mittlerer Neckar Ost, masch. Man. 10 Seiten; ebenso Waldshut-Tiengen, masch. Man. 4 Seiten; Protokoll der Sitzung des Arbeitskreises Frauenförderung, masch. Man. 3 Seiten 1996; Bericht über eine Tagung der Arge Alp (Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer) zum Thema "Fördersystem der Erwachsenenbildung in den Arge-Alp-Ländern" 1995 und Unterlagen dazu; Dr. Wolfgang Rapp: Volkshochschule der Stadt Göppingen. Entwicklung. Perspektiven, masch. Man. 10 Seiten 1993; VHS Dozentenbörse für Kompaktveranstaltungen, Stand 1. Semester 1996, ohne Seitenzählung; Qualitätssicherung in Abteilung IV Gestaltung. Empfehlungen zur Planung, Durchführung und Auswertung von Veranstaltungen, ohne Seitenzählung 1995; Grußwort auf der Feier zur Verabschiedung von Prof. Schumann und Prof. Friesinger aus dem Vorstand der Volkshochschule Stuttgart am 16.4.1996, Entwurf einer Rede von Christe für Birzele, masch. Man. 22 Seiten; G. Dohmen: Aktuelle Herausforderungen für die Erwachsenenbildung und die Volkshochschule, masch. Man. 18 Seiten 1994; G. Dohmen: Rückblick auf 50 Jahre meiner politischen Bildungsgeschichte, masch. Man. 25 Seiten o.D.; Volkshochschulen 1996: Unsere öffentliche Verantwortung verteidigen! Eröffnungsrede der 44. Mitgliederversammlung des DVV von dem DVV-Vorsitzenden Heinz Theodor Jüchter, masch. Man. 12 Seiten 1996; Ergebnisprotokoll der 5. Sitzung des Pädagogischen Ausschusses des DVV, masch. Man. 10 Seiten; Ergebnisprotokoll der 12. Sitzung des Organisationsausschusses des DVV, masch. Man. 17 Seiten 1996; Renate Krausnick-Horst: Fünf Jahrzehnte zwischen Nachfrage und öffentlichen Auftrag, masch. Man. 11 Seiten 1996; Roman Herzog: Von der Notwendigkeit lebenslangen Lernens (Rede zur Eröffnung des X. Deutschen Volkshochschultages in Leipzig), in: Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung Nr. 92 1996 S. 1006-1008; Grußwort von Birzele für die Jubiläumsbroschüre 50 Jahre Volkshochschulen in Baden-Württemberg, masch. Man. 1 Seite 1996; Arbeitsgruppe Förderung der Weiterbildung - Stellungnahme zu den Fragen von Dr. Trappeiner (Entwurf), masch. Man. 5 Seiten 1996; Verzeichnis der Exponate einer Ausstellung "50 Jahre Volkshochschulen in Baden-Württemberg", masch. Man. 8 Seiten 1996
1 Bü
Archivale
2026-12-31
Christe, Jochen
Jüchter, Heinz Theodor
Rapp, Wolfgang
Region Waldshut-Tiengen
Bildungsgeschichte
Erwachsenenbildung
Frauenförderung
lebenslanges Lernen
Qualitätssicherung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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