Reklamationen, Entlassungsgesuche, ärztliche Gutachten, Bescheinigungen über Dienst- und Abhängigkeitsverhältnisse (alph. geordnete Einzelschriftstücke)
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Kommunalgarde Leipzig Nr. 328
2.3.14 Kommunalgarde Leipzig
2.3.14 Kommunalgarde Leipzig >> 4. Einzelne Mitglieder der Kommunalgarde
1832-1866
Archivale
Birkner, Karl
Birnbaum, Friedrich
Birnbaum, Maria
Bischoff, Carl August
Bitterlich, Christian Leberecht
Blanchard, Gustav Bernhard
Blankenburg, Gottlob Christoph
Blauhut, Johann Franz
Blauhuth, Ernst Ferdinand
Blauhuth, Moritz
Blechschmidt, Emil
Blechschmidt, Gotthelf Heinrich
Bley,
Bliedner, Karl Friedrich
Blobel, Hermann
Blüher, Theodor
Blum, August Benjamin Albert
Blum, Hans
Blum, Robert
Blume, Christian Friedrich
Blume, Ernst
Blumenstengel
Blumentritt, Johann Gottfried
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ