Autobahnplanung im Sudetenland
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StAM, Autobahndirektion Südbayern 1829
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StAM, Autobahndirektion Südbayern Autobahndirektion Südbayern
Autobahndirektion Südbayern >> Autobahndirektion Südbayern >> 3. Planung weiterer Autobahnen und Fernstraßen >> 3.6. Sudetenland
1938 - 1943
Enthält: Vorschläge und Planungen zur Anbindung des Sudetenlandes an das deutsche Autobahnnetz; Strecke Cham - Straubing; Einmündung der geplanten Autobahn Straubing - Salzburg in Salzburg; Holzhausbauten für die Rüstungsindustrie in Ainring; Energiewirtschaft im Raum Salzburg Darin: Topografische Karte 1:25.000, Blatt Cham Ost 242, mit Einzeichnung der Regen-Regulierung und der geplanten Autobahnstrecke nach Furth i.Wald;Längenschnitt des Regens von Flusskilometer 94,7 - 85,5, Pause, 30 x 33 cm;mehrere Karten (1:100.000, 1:25.000) mit dem geplanten Autobahnkreuz bei Straubing;mehrere Karten (auch 1:25.000, 1:2000) mit der Autobahnplanung bei Salzburg;2 Zeitungsausschnitte über die Linienführung der Reichsautobahn im Gau Sudetenland, aus: Münchener Zeitung Nr. 332 und Völkischer Beobachter Nr. 332 vom 28.11.1938
Autobahndirektion Südbayern
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Nv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) (Tektonik)
- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
- 1.) Inneres (Tektonik)
- Allgemeine Innere Verwaltung (Tektonik)
- Baubehörden (Tektonik)
- Straßenbauämter (Autobahnen) (1945-1954) / Autobahnämter (1954-1973) / Autobahndirektionen (1973-heute) (Tektonik)
- Autobahndirektion Südbayern (Bestand)
- Autobahndirektion Südbayern (Gliederung)
- 3. Planung weiterer Autobahnen und Fernstraßen (Gliederung)
- 3.6. Sudetenland (Gliederung)