Karte über einen projectirten Weg von der Stadt Jülich nach der Dürener Chaussee durch das ehemalige Festungs-Terrain. Titelzusatz: Angefertigt im Februar 1867 durch den Geometer Schumacher. Blattinhalt: a. –; b. Bayer Strasse, Coelnstrasse, Herrenstrasse, Sepulchrinerstrasse, Dürener Chaussee; c. Städtische Bleiche, „Für die Postverwaltung bestimmt“; d. Mühlenteich, Schwemmteich
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Karte über einen projectirten Weg von der Stadt Jülich nach der Dürener Chaussee durch das ehemalige Festungs-Terrain. Titelzusatz: Angefertigt im Februar 1867 durch den Geometer Schumacher. Blattinhalt: a. –; b. Bayer Strasse, Coelnstrasse, Herrenstrasse, Sepulchrinerstrasse, Dürener Chaussee; c. Städtische Bleiche, „Für die Postverwaltung bestimmt“; d. Mühlenteich, Schwemmteich
I 1 Straßen, Brücken, Plätze, I 1- 7
E 2
I 1 Straßen, Brücken, Plätze Straßen, Brücken, Plätze
Straßen, Brücken, Plätze
1867
Begleittext: „Bemerkungen. Die Stadt Jülich beabsichtigt von der Herrenstraße aus einen neuen Ausfuhrweg nach der Dürener Chaussee anzulegen, und zu diesem Zwecke den mit No. I bezeichneten, durch einen gelben Farbstreifen eingeschlossenen Theil des projectirten Weges, mit einem Flächen-Inhalte von 100 Ruthen, aus den fiskalischen Terrain anzukaufen. Der andere Theil des Weges führt über die Bleiche, welche bereits auf Grund Allerhöchster Kabinetts-Ordre vom 8ten Februar 1866 der Stadt überlassen worden ist.“
unbekannt
435 x 385 mm
Karten und Pläne
Ort: o. A.
Ausführung: koloriert
Maßstab: 1 : 1250 / Ostnordost
Ausführung: koloriert
Maßstab: 1 : 1250 / Ostnordost
Rechts unten Eintrag mit Tinte „No 28.“; darüber ein Stempel „...kammer für ... ... Aachen“. – Links unten, unter dem Text mit Bleistift: „Gehört der Stadt Jülich und wird demnächst .... zugebar sein. [Unterschrift], 20/6“.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ