Förderungen zu Projekten
Vollständigen Titel anzeigen
Landesverband der Pfälzer in Bayern 267
Landesverband der Pfälzer in Bayern e.V.
Landesverband der Pfälzer in Bayern e.V. >> Verbände >> Landesverband der Pfälzer in Bayern >> 4. Bayern-Pfalz-Stiftung >> 4.3 Förderungen
2002 - 2006
Enthält: Ausstellung "Milde Luft und süße Früchte" - Pfälzer Künstler in der Villa Romana der Max Slevogt-Galerie in Edenkoben; Nikolas Hönig aus Mainz: Unterschnittmalerei zu "Der Parzival des Wolfram von Eschenbach"; Veranstaltung "Paletin Girl" in Irland; Buchprojekt "Der Katholikenfresser", dann "Pro Veritate - Die Chronik des Pfalzgrafen Ottheinrich" von Heike Schleer; Ausstellung "Rondo Dipinto" von Michael Heinlein; Zeitschrift "Die Pfalz"; "Die vergessene Staatsgrenze" von Willi Matthes; Historie der Viersäulenhalle der Münchner Residenz; Ausstellungsprojekt "Julius Exter"
Akten
deutsch
Hönig, Nikolas
Exter, Julius
Matthes, Willi
Heinlein, Michael
Schleer, Heike
Ottheinrich, Pfalzgraf
Parzival
Eschenbach, Wolfram von
Mainz (Rheinland-Pfalz)
München, Residenz
Irland
Edenkoben (Rheinland-Pfalz)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.2 Verbandsschriftgut (Tektonik)
- 5.2.7 Internationale Zusammenarbeit, Landsmannschaften (Tektonik)
- Haus der Begegnung e.V. (Bestand)
- Verbände (Gliederung)
- Landesverband der Pfälzer in Bayern (Gliederung)
- 4. Bayern-Pfalz-Stiftung (Gliederung)
- 4.3 Förderungen (Gliederung)