Innere Verwaltung, Domänen und Forsten: Fürstlich Waldeckische Debitkommission (Bestand)
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125 a
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten bis 1867 >> Waldeck >> Grafschaft und Fürstentum bis 1867 >> Innere Verwaltung, Domänen und Forsten
[ca. 1620]-1808
Enthält: Schuldenbetreffe, auch Personalakten und Rechnungen des Kommissionskasse
Geschichte des Bestandsbildners: 1784 bei Gelegenheit der hessischen Anleihe eingerichtete und 1808 nach Beitritt zum Rheinbund und Grobsanierung der Finanzen wieder aufgelöste Kommission zur Ordnung des waldeckischen Schuldenwesens.
Findmittel: Kartei (vezeichnet unter Nrn. 4110, 4607 bis 4758 im Bestand 125)
Geschichte des Bestandsbildners: 1784 bei Gelegenheit der hessischen Anleihe eingerichtete und 1808 nach Beitritt zum Rheinbund und Grobsanierung der Finanzen wieder aufgelöste Kommission zur Ordnung des waldeckischen Schuldenwesens.
Findmittel: Kartei (vezeichnet unter Nrn. 4110, 4607 bis 4758 im Bestand 125)
2 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestände 118 a Kabinett und 134 Waldeck-Bergheim
Literatur: K. Murk, Vom Reichsterritorium zum Rheinbundstaat. Entstehung und Funktion der Reformen im Fürstentum Waldeck 1780-1814, Marburg, Geschichtswiss. Diss. 1994
Literatur: H. Bing, Finanzgeschichte Waldeck-Pyrmonts von der Wende des 18. Jh. bis zum Jahre 1929, Korbach 1929
Literatur: K. Murk, Vom Reichsterritorium zum Rheinbundstaat. Entstehung und Funktion der Reformen im Fürstentum Waldeck 1780-1814, Marburg, Geschichtswiss. Diss. 1994
Literatur: H. Bing, Finanzgeschichte Waldeck-Pyrmonts von der Wende des 18. Jh. bis zum Jahre 1929, Korbach 1929
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ