Hans von Seldeneck, der Ältere, Hans von Seldeneck, der Jüngere und seine Ehefrau Elsbeth von Helmstatt (Helmstat) verkaufen ihren Teil des Schlosses zu Bartenstein (Barttenstein) sowie die Rechte, die ihr Bruder, Onkel und Schwager Leopold von Seldeneck, der Ältere, an demselben hatte, die Burg zu Riedbach (Ryeppach), das halbe Dorf Riedbach, den Zehnten zu Schweigern (Swaygern), Stuppach, Dörtel (Dürttel), Irmelshausen (Irmelßhawsen), Hirschbronn (Hirßprun), Reckertsfelden (Reckerßfelden), Leopoldsweiler (Lewpoltzweyler) und zu Hornungshof (Hornungsßhofe) sowie die Dörfer Herren-/Wildentierbach (Tyerbach), Wittenweiler (Wyttenweyler), Raboldshausen (Raboltzhausen), Heuchlingen (Hewchelheim), Zell (Zelle), Leopoldsweiler, Stuppach (Supach), Adolzhausen (Ottelßhawsen), (Geßhawsen), Ganertshausen (Ganerßhawsen), Ettenhausen, Ettenhawsen), Hirschbronn Kottmanßweyler) um 5.500 rheinische Gulden an Kuntz von Rosenberg zu Röttingen. Die eingesetzten Bürgen sollen ihren Dienst in Mergentheim oder in Rothenburg leisten. Bürgen sind: Leopold von Seldeneck der Ältere, Rüdiger Sützel, der Ältere, Rudolf von Bebenburg, Jörg Langkweyder, Peter von Finsterlohr (Ffinsterloch), Hans von Bolzhausen (Boltzhawsen), Kuntz von Schrozberg (Schrotzberg), Andreas Zobel.