Projekt 'Spielhölle' (1992)
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_800
G020 Kasper König
Kasper König
1992
Aus Privatbesitz Kasper König
Die Akte enthält Unterlagen zur Tagung und Ausstellung, Spielhölle: Ästhetik und Gewalt, U-Bahnstation Bockenheimer Warte, Frankfurt, 26. - 29.11.1992 (Zweite Station Grazer Kunstverein, Graz). Enthalten ist ein Programm der Veranstaltungen mit Pressemitteilung und detaillierten Programminformationen. Die Veranstaltung wurde vom Verein 707 organisiert (siehe hierzu Akte zum Verein).
Der Schwerpunkt der Dokumente liegt auf einem Pressespiegel im Original. Des Weiteren finden sich zahlreiche Zeitschriftenartikel zu Musik, Kino und Kunst.
Pressespiegel (Auswahl):
Untergründige Aktionen, Frankfurter Rundschau, 21.10.1992
Martin Pesch, Blut lügt nicht, Journal Frankfurt, 20.11.1992
Nackt für den Frieden, Bildzeitung, 30.11.1992
Verfallsdatum überschritten, 30.11.1992
Das Unbehagen in der Subkultur, taz, 04.12.1992
Zeitschriftenartikel (Auswahl):
Diedrich Diedrichsen, Who wants to be a Green MP, Konkret, 6 /1992
Christopher Emrich, Vom Linksanarchistischen Stepptanz, Vol. 1, über Chumbawamba, ohne Angaben
Aus lauter Liebe, in Szene Hamburg 8 / 1992, über die Band Blumfeld
Thomas Gaschler, Melodramatische Kugel im Kopf, in ?, über Neues Hongkong Kino
Christian Storms, Früchte des Zorns, in SPEX, ohne Angaben
Intercord Tongesellschaft, Pressemitteilung, 4/1992
Kathy Rae Huffman, Erotic violence von Richard Jern. The cinema of transgression (Fax von Professor Weibel an Dr. Salden)
Die Akte enthält Unterlagen zur Tagung und Ausstellung, Spielhölle: Ästhetik und Gewalt, U-Bahnstation Bockenheimer Warte, Frankfurt, 26. - 29.11.1992 (Zweite Station Grazer Kunstverein, Graz). Enthalten ist ein Programm der Veranstaltungen mit Pressemitteilung und detaillierten Programminformationen. Die Veranstaltung wurde vom Verein 707 organisiert (siehe hierzu Akte zum Verein).
Der Schwerpunkt der Dokumente liegt auf einem Pressespiegel im Original. Des Weiteren finden sich zahlreiche Zeitschriftenartikel zu Musik, Kino und Kunst.
Pressespiegel (Auswahl):
Untergründige Aktionen, Frankfurter Rundschau, 21.10.1992
Martin Pesch, Blut lügt nicht, Journal Frankfurt, 20.11.1992
Nackt für den Frieden, Bildzeitung, 30.11.1992
Verfallsdatum überschritten, 30.11.1992
Das Unbehagen in der Subkultur, taz, 04.12.1992
Zeitschriftenartikel (Auswahl):
Diedrich Diedrichsen, Who wants to be a Green MP, Konkret, 6 /1992
Christopher Emrich, Vom Linksanarchistischen Stepptanz, Vol. 1, über Chumbawamba, ohne Angaben
Aus lauter Liebe, in Szene Hamburg 8 / 1992, über die Band Blumfeld
Thomas Gaschler, Melodramatische Kugel im Kopf, in ?, über Neues Hongkong Kino
Christian Storms, Früchte des Zorns, in SPEX, ohne Angaben
Intercord Tongesellschaft, Pressemitteilung, 4/1992
Kathy Rae Huffman, Erotic violence von Richard Jern. The cinema of transgression (Fax von Professor Weibel an Dr. Salden)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ