Die Errichtung des Vertrags zwischen der Herrschaft Breubeg und der Landgrafschaft Hessen zu Schatzung, Umgeld und Zentbußen in Wersau
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 24 Nr. 114
G-Rep. 24 Nr. 114a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 24 Herrschaft Breuberg
Herrschaft Breuberg >> 4. Wirtschaftsführung >> 4.1. Abgaben und Dienste >> 4.1.1 Schatzung
1569, 1575-1577, 1752
Enthält u.a: Kopie des aufgesetzten Vertrags (1575); Korrespondenzen breubergischer Amtsträger wegen der Schatzung in Wersau, darunter auch: Entlassung Hans Benders aus dem Schöffendienst am Untergericht in Wersau (1576); Korrespondenzen zur Ansetzung einer Handlung wegen der Entfernung breubergischer Amtsträger aus Wersau (1576); Korrespondenzen zwischen den Befefehlshabern der Grafschaft Wertheim und Landgraf Georg von Hessen wegen Problemen bezüglich der Siegel des Vertrags (1577); Reaktionen der Wersauer auf die Verlesung der Inhalte des Vertrags (1577); wertheimische Bedenken bezüglich einiger Vertragsinhalte (Konzept, 1752)
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Archivale
Die Urkunde 1461 November 30 wurde zu den Urkunden überführt (G-Rep. 100 U 1461 Nov. 30).
Bender, Hans, Schöffe am Untergericht in Wersau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ