Akten der hessischen Gesandten Johann Feige, Siegmund v. Boineburg und Dr. Johann Walter: Abschriften der bei den Verhandlungen gebrauchten Akten. Protokolle von Feiges Hand. Abschiede. Schreiben Landgraf Philipps. Instruktion für Boineburg und Georg Nußpicker. Schreiben Dr. Wicks
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.10 Reichstag 1532 bis Städtetag 1534
Juni - November 1532
Enthält: 1532 Juni - Juli. Braunschweiger Verhandlungen wegen des Beitrags der sächsischen und der Seestädte (Goslar, Magdeburg, Bremen, Braunschweig, Göttingen und Einbeck) zur beharrlichen und eilenden Bundeshilfe. Weigerung Lübecks zu zahlen. Siegelung der Bundeseinung. Bewilligung eines Monats. Erstreckung des Braunschweiger Tages auf den 16. August. Bundesstimmen. Geldhinterlegungsorte der Städte Georg Wredes Werbung. Bücher und Wein für Dr. v.d. Wick. Tag der Frau von Jever mit dem Grafen von Ostfriesland
Enthält: September - November. Verschiebung des Braunschweiger Tages. Vollmacht für Boineburg und Nußpicker. Verhandlung mit den Gesandten Lübecks und Bremens wegen der Gegenwehr
Enthält: Braunschweiger Abschied vom 16. November: Einwilligung der sächsischen Städte, die anderen 5 Monate zu bewilligen, Ablehnung weiterer Hilfe bis zu einer neuen Bundesversammlung. Ausbleiben der Lübecker, Göttinger und Einbecker Gesandten in Braunschweig
Enthält: September - November. Verschiebung des Braunschweiger Tages. Vollmacht für Boineburg und Nußpicker. Verhandlung mit den Gesandten Lübecks und Bremens wegen der Gegenwehr
Enthält: Braunschweiger Abschied vom 16. November: Einwilligung der sächsischen Städte, die anderen 5 Monate zu bewilligen, Ablehnung weiterer Hilfe bis zu einer neuen Bundesversammlung. Ausbleiben der Lübecker, Göttinger und Einbecker Gesandten in Braunschweig
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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