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. Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff: Band 7
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.47 Stuhlgebiet, Amt >> 3.3.47.1 Allgemeines >> . Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff
(1696, 1709), 1717-1724, 1730-1734
Enthält u.a.: Erlass der Gefälle für die Brandgeschädigten Johann Theis und Johann Thönges Dreisbach, 1734
Enthält u.a.: Rückständige Haferleistungen der Gemeinde Westernohe an den Gemeindevorsteher, 1733
Enthält u.a.: Abtragung des Zehntpfennigs zu Westernohe, 1733
Enthält u.a.: Besoldung des Oberjägers zu Oberrod Philipp Schilling, 1719-1724
Enthält u.a.: Einforderung rückständiger Haferleistungen von Johann Martin Baum aus Dreisbach, 1732
Enthält u.a.: Herabsetzung der Herbstrenten der Gemeinden Höhn und Urdorf, 1731
Enthält u.a.: Herabsetzung der Geldleistungen des Wilhelm Schaart aus Irmtraut, 1730
Enthält u.a.: Grassierung einer Viehseuche in Höhn und Urdorf, 1730
Enthält u.a.: Christ. Lamboy in Mittelhofen ./. Hartmann in Westernohe: rückständige Güldzahlungen, 1730
Enthält u.a.: Tod des Grenzförsters Johann Philipp Buch, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung des Philipp Schilling zum Oberjäger, 1696
Enthält u.a.: Festsetzung der Jägersbesoldung, 1709
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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