125. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L150015/101
DVD 2/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2015
15. April 2015
Tagesordnung
6. Regierungsbefragung
6.1 GVFG-Bundesprogramm - Abruf von Mitteln für die großen ÖPNV-Vorhaben
Abg. Nikolaus Tschenk GRÜNE
Minister Winfried Hermann
Abg. Daniel Renkonen GRÜNE
6.2 Weitergabe der millionenschweren Soforthilfe des Bundes für die Flüchtlingsunterbringung
Abg. Andreas Glück FDP/DVP
Ministerin Bilkay Öney
Abg. Daniel Andreas Lede Abal GRÜNE
Abg. Dr. Bernhard Lasotta CDU
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Friedlinde Gurr-Hirsch CDU
6.3 Bündnis für Arbeit und Gesundheit in Baden-Württemberg
Abg. Rainer Hinderer SPD
Ministerin Katrin Altpeter
Abg. Stefan Teufel CDU
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
7. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule verbessern - ¿Bildungshaus 3-10¿
- Drucksache 15/4098 (Geänderte Fassung)
Abg. Tobias Wald CDU
Abg. Muhterem Aras GRÜNE
Abg. Christoph Bayer SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Minister Andreas Stoch
8. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Musikschulen und Musikvereine als Bildungsträger erhalten
- Drucksache 15/4657 (Geänderte Fassung)
Abg. Friedlinde Gurr-Hirsch CDU
Abg. Manfred Kern GRÜNE
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Minister Andreas Stoch
9. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur
- Absenkung der Förderquote bei kommunalen Verkehrsprojekten und im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
- Drucksache 15/4753
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Nikolaus Tschenk GRÜNE
Abg. Hans-Martin Haller SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Minister Winfried Hermann
6. Regierungsbefragung
6.1 GVFG-Bundesprogramm - Abruf von Mitteln für die großen ÖPNV-Vorhaben
Abg. Nikolaus Tschenk GRÜNE
Minister Winfried Hermann
Abg. Daniel Renkonen GRÜNE
6.2 Weitergabe der millionenschweren Soforthilfe des Bundes für die Flüchtlingsunterbringung
Abg. Andreas Glück FDP/DVP
Ministerin Bilkay Öney
Abg. Daniel Andreas Lede Abal GRÜNE
Abg. Dr. Bernhard Lasotta CDU
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Friedlinde Gurr-Hirsch CDU
6.3 Bündnis für Arbeit und Gesundheit in Baden-Württemberg
Abg. Rainer Hinderer SPD
Ministerin Katrin Altpeter
Abg. Stefan Teufel CDU
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
7. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule verbessern - ¿Bildungshaus 3-10¿
- Drucksache 15/4098 (Geänderte Fassung)
Abg. Tobias Wald CDU
Abg. Muhterem Aras GRÜNE
Abg. Christoph Bayer SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Minister Andreas Stoch
8. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Musikschulen und Musikvereine als Bildungsträger erhalten
- Drucksache 15/4657 (Geänderte Fassung)
Abg. Friedlinde Gurr-Hirsch CDU
Abg. Manfred Kern GRÜNE
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Minister Andreas Stoch
9. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur
- Absenkung der Förderquote bei kommunalen Verkehrsprojekten und im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
- Drucksache 15/4753
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Nikolaus Tschenk GRÜNE
Abg. Hans-Martin Haller SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Minister Winfried Hermann
2'52
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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