[Situationspläne zu Grundstücksübertragungen für den Durchbruch der Kaiser-Wilhelm-Str. und Verbreiterung der Neuen Friedrichstraße]
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F Rep. 270 Nr. 4253
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung >> 07. Karl-Liebknecht-Straße (Mitte)
Juni 1885 - Juli 1893
Darin: Schnackenburg - Steuerrat im Kgl. Katasteramt (Bl. 1-6 und 10-13); Städtische Plankammer (Bl. 1-7, 9, 12 und 14-15); Städtisches Vermessungsamt (Bl. 7-9 und 14-15).
Enthält: Kaiser-Wilhelm-Straße Ecke Münzstraße 14-15 vom Okt. 1888 (Bl. 1-2), Neue Friedrichstraße 21 vom Juni 1885 (Bl. 3), Nr. 21a vom Juli 1885 (Bl. 4), Nr. 71 mit An der Königsmauer 35 vom März 1885 (Bl. 5), Nr. 73 vom März 1885 (Bl. 6), Kalandsgasse Ecke ehem. An der Königsmauer 52-53 vom Febr. 1888 (Bl. 7), Klosterstraße 11 vom Juli 1893 (Bl. 8) und Nr. 112-113 vom Febr. 1888 (Bl. 9), Neuer Markt 10 vom November 1885 (Bl. 10), Brauhausstraße 7 vom Okt. 1885 (Bl. 11), Heiliggeiststraße 6 vom November 1887 (Bl. 12), Nr. 40 vom Okt. 1885 (Bl. 13), Nr. 42 vom Febr. 1888 (Bl. 14) und 43 vom Febr. 1888 (Bl. 15) mit Eigentümernachweisen Stadtgemeinde Berlin (Bl. 1) und 8), Kaiser-Wilhelm-Straßen-Gesellschaft (Bl. 2, 7, 9, 12 und 14-15), Vereinsbank AG (Bl. 3), Handelsgesellschaft Joseph Fränkel (Bl. 4), Glasermeister Heine (Bl. 5), Rentier Felgentreff (Bl. 6), Hotelbesitzer Cassel (Bl. 10), Kaufleute Fränkel und Engel (Bl. 11) und Kaufmann Gideon (Bl. 13), neue Eigentümernachweise Kaiser-Wilhelm-Straßen-Gesellschaft (Bl. 1, 5-6 und 10), Stadtgemeinde Berlin (Bl. 2, 7, 9 und 14-15), Genossenschaftsbank für das Stralauer Viertel (Bl. 8) und zur Straßenfreilegung (Bl. 3-4, 7, 9 und 11-15).
15 Blatt kolorierte Handzeichnungen auf Pausleinen, Bl. 12 mit 2 Ex.
Enthält: Kaiser-Wilhelm-Straße Ecke Münzstraße 14-15 vom Okt. 1888 (Bl. 1-2), Neue Friedrichstraße 21 vom Juni 1885 (Bl. 3), Nr. 21a vom Juli 1885 (Bl. 4), Nr. 71 mit An der Königsmauer 35 vom März 1885 (Bl. 5), Nr. 73 vom März 1885 (Bl. 6), Kalandsgasse Ecke ehem. An der Königsmauer 52-53 vom Febr. 1888 (Bl. 7), Klosterstraße 11 vom Juli 1893 (Bl. 8) und Nr. 112-113 vom Febr. 1888 (Bl. 9), Neuer Markt 10 vom November 1885 (Bl. 10), Brauhausstraße 7 vom Okt. 1885 (Bl. 11), Heiliggeiststraße 6 vom November 1887 (Bl. 12), Nr. 40 vom Okt. 1885 (Bl. 13), Nr. 42 vom Febr. 1888 (Bl. 14) und 43 vom Febr. 1888 (Bl. 15) mit Eigentümernachweisen Stadtgemeinde Berlin (Bl. 1) und 8), Kaiser-Wilhelm-Straßen-Gesellschaft (Bl. 2, 7, 9, 12 und 14-15), Vereinsbank AG (Bl. 3), Handelsgesellschaft Joseph Fränkel (Bl. 4), Glasermeister Heine (Bl. 5), Rentier Felgentreff (Bl. 6), Hotelbesitzer Cassel (Bl. 10), Kaufleute Fränkel und Engel (Bl. 11) und Kaufmann Gideon (Bl. 13), neue Eigentümernachweise Kaiser-Wilhelm-Straßen-Gesellschaft (Bl. 1, 5-6 und 10), Stadtgemeinde Berlin (Bl. 2, 7, 9 und 14-15), Genossenschaftsbank für das Stralauer Viertel (Bl. 8) und zur Straßenfreilegung (Bl. 3-4, 7, 9 und 11-15).
15 Blatt kolorierte Handzeichnungen auf Pausleinen, Bl. 12 mit 2 Ex.
1 : 250
Archivale
Format: verschiedene Formate
Cassel - Hotelbesitzer
Engel - Kaufmann
Felgentreff - Rentier
Fränkel - Kaufmann
Fränkel, Joseph - Handelsgesellschaft
Gidion - Kaufmann
Heine - Glasermeister
An der Königsmauer 35 (Mitte)
An der Königsmauer 52-53 Ecke Kalandsgasse (Mitte)
Brauhausstr. 7 (Mitte)
Heiligegeiststr. 40 (Mitte)
Heiligegeiststr. 42-43 (Mitte)
Heiligegeiststr. 6 (Mitte)
Kaiser-Wilhelm-Str. (Mitte) - Straßendurchbruch
Kalandsgasse Ecke An der Königsmauer 52-53 (Mitte)
Klosterstr. 11 (Mitte)
Klosterstr. 112-113 (Mitte)
Littenstr. - Verbreiterung
Littenstr. 21-21a
Littenstr. 71
Littenstr. 73
Münzstr. 14-15
Neue Friedrichstr. (heute Littenstr.; Mitte) - Verbreiterung
Neue Friedrichstr. 21-21a (heute Littenstr.; Mitte)
Neue Friedrichstr. 71 (heute Littenstr.; Mitte)
Neue Friedrichstr. 73 (heute Littenstr.; Mitte)
Neuer Markt 10 (Mitte)
Genossenschaftbank für das Stralauer Viertel
Kaiser-Wilhelm-Straßengesellschaft
Stadtgemeinde Berlin
Vereinsbank AG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:21 MEZ