Staatliches Forstamt Stauffenburg (Bestand)
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NLA WO, 13 O Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.7 Forstverwaltung >> 3.4.7.1 Forstämter
1858-1970
Enthält: u.a. Personalia, darin auch ausländische Zwangsarbeiter; Pachtverzeichnis; Übernahme von Staatswaldflächen; Fischerei, darin auch Wasserverschmutzung
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Stauffenburg ging nach 1945 aus dem braunschweigischen Forstamt Seesen II hervor, das zum 1. Oktober 1957 in Staatliches Forstamt Stauffenburg umbenannt wurde. Es wurde zum 29. Dezember 1967 aufgelöst und mit dem Forstamt Bad Gandersheim zusammengelegt, welches in Staatliches Forstamt Stauffenburg mit Sitz in Bad Gandersheim umbenannt wurde (Nds. MBl. 1968 S. 71). Nach der Auflösung des Forstamtes Katlenburg zum 1. Oktober 1997 wurde das Forstamt Stauffenburg um Teile des Katlenburger Forstamtsbezirkes erweitert. Zuletzt unterstanden ihm die Revierförstereien Altes Amt, Altgandersheim, Fachberg, Gittelde, Greene, Hahausen, Opperberg, Osterberg und Rhüden. Das Staatliche Forstamt Stauffenburg wurde zum 31. Dezember 2004 aufgelöst und ging im Nds. Forstamt Seesen als Teil der Anstalt Nds. Landesforsten auf.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Das Findbuch zum Bestand Staatliches Forstamt Stauffenburg (früher: Forstamt Seesen II) wurde erstmals 1997 in die EDV eingegeben. Im Jahr 2011 erfolgte ein Neuausdruck, nachdem der Bestand einen Zuwachs aus einer Aktenabgabe des Forstamts Dassel erhalten hatte.
Stand: 11. Mai 2011
Der Bestand erfuhr einen weiteren Zuwachs im Jahr 2015. Er setzt sich damit aus fünf Zugängen zusammen.
Stand: August 2016
Bearbeiter: Rainer Lohlker (2011)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Stauffenburg ging nach 1945 aus dem braunschweigischen Forstamt Seesen II hervor, das zum 1. Oktober 1957 in Staatliches Forstamt Stauffenburg umbenannt wurde. Es wurde zum 29. Dezember 1967 aufgelöst und mit dem Forstamt Bad Gandersheim zusammengelegt, welches in Staatliches Forstamt Stauffenburg mit Sitz in Bad Gandersheim umbenannt wurde (Nds. MBl. 1968 S. 71). Nach der Auflösung des Forstamtes Katlenburg zum 1. Oktober 1997 wurde das Forstamt Stauffenburg um Teile des Katlenburger Forstamtsbezirkes erweitert. Zuletzt unterstanden ihm die Revierförstereien Altes Amt, Altgandersheim, Fachberg, Gittelde, Greene, Hahausen, Opperberg, Osterberg und Rhüden. Das Staatliche Forstamt Stauffenburg wurde zum 31. Dezember 2004 aufgelöst und ging im Nds. Forstamt Seesen als Teil der Anstalt Nds. Landesforsten auf.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Das Findbuch zum Bestand Staatliches Forstamt Stauffenburg (früher: Forstamt Seesen II) wurde erstmals 1997 in die EDV eingegeben. Im Jahr 2011 erfolgte ein Neuausdruck, nachdem der Bestand einen Zuwachs aus einer Aktenabgabe des Forstamts Dassel erhalten hatte.
Stand: 11. Mai 2011
Der Bestand erfuhr einen weiteren Zuwachs im Jahr 2015. Er setzt sich damit aus fünf Zugängen zusammen.
Stand: August 2016
Bearbeiter: Rainer Lohlker (2011)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
1,0
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ