Vermessungsriss betr. Angabe der Landesgrenze in den Grubenräumen südlich von den Nachbarschächten "Gottschild" und "Gottes Geschick"
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F 38, XVa V Nr. 7 Bd. 2, Bl. 23 (Benutzungsort: Wernigerode) Lagerungssignatur: F 38, (Karten) Mappe 367
Registratursignatur: Tit. XV V 7.2; III 1100 V 7.2
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 15a. Schurf- und Berechtsamswesen >> 15a.02. Mutungsakten >> 15a.02.22. Mutungsakten der Gruben mit Anfangsbuchstaben - V - >> Berechtsame der "Vereinigten Reviere" zu Kamsdorf >> Berechtsame der "Vereinigten Reviere" zu Kamsdorf
7. Dez. 1848
Oberbergamt Halle
Höhe (cm): 34.5; Breite (cm): 59
Karten und Pläne
Herstellungsvermerk: "...gemeinschaftlich mit Herrn Einfahrer Frank aufgenommen von Spengler als Markscheider." - Anmerk[ung]: Beim Messen kam das im Könitzer Revier übliche Lachtermaaß in Anwendung, das nun 1-2 Linien kleiner ist als das preuß[ische] L[a]cht[e]r."
Name: Spengler; Markscheider
Herstellungstechnik: Handzeichnung
Farbe: nicht koloriert
Maßstab: 30 Lachter
Beschreibstoff: Papier
Name: Spengler; Markscheider
Herstellungstechnik: Handzeichnung
Farbe: nicht koloriert
Maßstab: 30 Lachter
Beschreibstoff: Papier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Generalia (Bestand)
- 15a. Schurf- und Berechtsamswesen (Gliederung)
- 15a.02. Mutungsakten (Gliederung)
- 15a.02.22. Mutungsakten der Gruben mit Anfangsbuchstaben - V - (Gliederung)
- Berechtsame der "Vereinigten Reviere" zu Kamsdorf (Archivale)
- Berechtsame der "Vereinigten Reviere" zu Kamsdorf (Archivale)