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Druckschriften über Werner Hebebrand
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Enthält: u. a.: -Wimmenauer, Karl: Die Ausstellung in Köln – Eine deutsche Bilanz. In: Die Neue Stadt, 3. Jg., Juli 1949, S. 182-183. -o. A.: Vorschlag zum wirtschaftlichen Wohnungsbau. o. A., 2. Februar 1949. -o. A.: Ein neues Konzert - Kaffee im alten ‚Europäer’. In: Marburger Presse, 7. Juni 1949. -o. A.: Ringleb, Waldemar: Dach und Fach. In: Die Neue Stadt, 3. Jg., August 1949, S. 228-229. -Weihnachten alle schlüsselfertig. In: Düsseldorfer Stadtzeitung, 27. September 1949 -Wimmenauer, Karl: Ein Wohnbauvorhaben der Bank Deutscher Länder in Frankfurt/Main“. In: Die Neue Stadt, 3. Jg., September 1949, S. 243 - 249. -o. A.: Eine Junggesellenburg am Haardtwaldplatz. 146 neue Wohnungen in Frankfurt fertig gestellt. -o. A.: Neubauwohnungen am Haardtwaldplatz. In: Frankfurter Neue Presse, 28. Oktober 1949. -Henning, Heinrich: Die Frankfurter Innenstadt. In: Die Neue Stadt, 3. Jg., Oktober 1949, S. 302-308. -o. A.: Vom Landsitz zum Bürohaus. In: Bonner Rundschau, 11. November 1949. -o. A.: Frankfurt – einst und jetzt. In: Neue Presse, 15. November 1949. -o. A.: Größte Synagoge Westeuropas. In: Frankfurter Rundschau, 14. Dezember 1949. -Leitl, Alfons: Der Wettbewerb für ein Hotelgebäude der amerikanischen Übersee-Flugliniengesellschaft. In: Baukunst und Werkform, 1949, S. 41-71. -o. A.: Kein Illusionspalast – ein modernes Kino. In: Neue Presse, 31. März 1950. -o. A.: Turm-Palast festlich eröffnet. In: Frankfurter Rundschau, 31. März 1950. -o. A.: Turm-Palast vor der Vollendung. In: Frankfurter Rundschau, 11. März 1950. -o. A.: Am Eschenheimer Turm: Neuer ‚Turmfilmpalast’. In: Neue Presse, 17. November 1949. -o. A.: Neue Nachbarschaft für den Turm. In: Frankfurter Rundschau, 17. Oktober 1949. -Neue Bauwelt, Heft 49, 4.12.1950 -Die Neue Stadt, 2, 1950 -Eckstein, Hans: Besseres Wohnen durch Rationalisierung des Bauens. In: Bauen und Wohnen, [1950] S. 697-700. -o. A.: Fast hundert neue Wohnungen. In: Frankfurter Rundschau, 26. Januar 1950. -o. A.: Werner Hebebrand Professor der Technischen Hochschule Hannover. o. A., 10. Februar 1950. -o. A.: Eine Siedlung entsteht nach dem Baukastensystem. In: Neue Presse, 20. Februar 1950. -Wolf, Walter: Wettbewerb ‚Wilhelmsbrücke’ Frankfurt. In: Die Neue Stadt, 4. Jg., Juli 1950, S. 254-259. -Leitl, Alfons: Wohnungsbau – Illusion und Wirklichkeit. In: Baukunst und Werkform, 3. Jg., 1950, Heft 1, S. 21-29. -o. A.: Die Wohnungseinrichtung nach Maß. In: Frankfurter Rundschau, 29. August 1950. -o. A.: So wohnt ein moderner Mensch. In: Frankfurter Presse, 30. August 1950 -Henning, Heinrich: Der Frankfurter Altstadtwettbewerb. In: Die Neue Stadt, 4. Jg., August 1950, S. 301-312. -o. A.: Das haben wir alle gewusst ... In: Frankfurter Rundschau, 7. September 1950. -o. A.: Gemeinsam die Güter des Geistes verteidigen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. September 1950. -Andersch, Rudolf: Die Westend-Synagoge in Franfurt neu eingeweiht. In: Neue Presse, 7. September 1950. -o. A.: Kleine Wohnung im zehnten Stock. In: Frankfurter Rundschau, 20. September 1950. -o. A.: Ein Wohnhochhaus. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. September 1950. -o. A.: ‚Insel’ jetzt mit Hotel. In: Neue Presse, 31. Oktober 1950. -Keyl, Werner: Volkswohnungen in Bonn. In: Bauen und Wohnen, 5. Jg., 1950, Heft 10, S. 569-570. -o. A.: Wohnungen nur für Junggesellen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Oktober 1950. -o. A.: Frankfurter Architekten stellen aus. In: Frankfurter Rundschau, 9. Oktober 1950. -o. A.: Insel-Hotel mit Dachgarten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 1950. -o. A.: Zur Berufung Werner Hebebrands. -Völckers, Otto: Reihenhäuser im Freigelände West. In: Glasforum, 1950/1951, Heft 5 , S. 22. -o. A.: Villen, Hochhäuser und Wohnblocks auf dem Papier. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Oktober 1950. -o. A.: Von der Siedlung bis zum Hochhaus. In: Neue Presse, 9. Oktober 1950.
56 Stück
Drucksache
Aufzeichnungsform: Druckschriften
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.