Kossel, Walther
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 3241
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> I. Allgemeine und wissenschaftliche Korrespondenz >> K >> Ko
1945-1947, 1951, 1956
Enthält u.a.: Persönliche und wissenschaftliche Korrespondenz, u. a.: Bericht über den Abtransport durch die Amerikaner nach Heidenheim/Brenz in Hessen und das Schicksal Danziger Kollegen.- Berufung Kossels nach Tübingen (hier auch Intervention Butenandts bei französischen Dienststellen hinsichtlich Ausräumung der beim Wechsel Kossels in die französische Besatzungszone auftretenden Schwierigkeiten).- Frage der Umhabilitierung von Physikern des KWI für Physik in Hechingen.
Sachakte
Phleps, Hermann
Drost, Willi
Schmidtlein
Hepp
Fischer, Erich
Bopp, Fritz
Irvine
Kossel, Walther
Buchwald, Eberhard
Klemm, Wilhelm Karl
Kühn, Alfred
Rupp, Hans
Cheval, René
Thauer, Rudolf
Back, Ernst
Souzin
Technische Hochschule Danzig
Universität Tübingen
Universität Heidelberg
KWI für Biochemie
KWG, Generalverwaltung
USA, Army, Headquarters, European Command, Office of the Deputy Director of Intelligence
Baden-Württemberg, Kultusministerium
FIAT
KWI für Physik, Zweigstelle Hechingen
Universität Jena
Military Government, Landkreis Heidenheim
MPI für Biochemie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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