A: Wilhelm Liebenecker, Pfleger zu Rieden . E: Abt Johann von Kloster Ensdorf. Beurkundung der Zeugenaussagen von Peter Kinstock und Hans Fischer, beide zu Ensdorf, von Hans Pawr zu Seulohe und von Hans Küchenmair von Uschlberg in den Irrungen zwischen Kloster Ensdorf einerseits und Wilhelm von Haselbach und Kunz Fleischmann von Schwandorf andererseits wegen eines Gutes zu Dauching, das einst dem verst. Hans Schlegel von Ensdorf gehört hat.
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A: Wilhelm Liebenecker, Pfleger zu Rieden . E: Abt Johann von Kloster Ensdorf. Beurkundung der Zeugenaussagen von Peter Kinstock und Hans Fischer, beide zu Ensdorf, von Hans Pawr zu Seulohe und von Hans Küchenmair von Uschlberg in den Irrungen zwischen Kloster Ensdorf einerseits und Wilhelm von Haselbach und Kunz Fleischmann von Schwandorf andererseits wegen eines Gutes zu Dauching, das einst dem verst. Hans Schlegel von Ensdorf gehört hat.
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden 450
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden
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6. April 1476
Or.; Pap.
Urkunden
deutsch
Besiegelung/Beglaubigung: A (aufgedrückt unter Pap.)
Originaldatierung: Der geben ist am Sampcztag negst vor dem heyligen palmtag 1476.
Originaldatierung: Der geben ist am Sampcztag negst vor dem heyligen palmtag 1476.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:06 MEZ
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