Vorarbeiten zur Realisierung eines Filmprojekts von Friedrich Knilli zu Ferdinand Marian
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 743
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.6. Projekte >> 3.6.2. Film- und Hörspielprojekte
(1958, 1990) 1992-1996
Enthält:
- Manuskripte von Friedrich Knilli: "Ein jüdischer Frauenschänder - Die Rolle seines Lebens", verschiedene Varianten von "Jud Süß" in Auschwitz, "Eine Rolle zuviel in 100 Jahren Film" und "`Sein Gesicht soll von der Leinwand verbannt werden`";
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1990-1996 zu Götz George, Filmwirtschaft und Computertechnik (teilweise Kopie);
- Pressespiegel 1995 der Master School Drehbuch (Kopie);
- Schreiben von und an Friedrich Knilli: Ullrich Kasten, Maria Knilli und Hansjürgen Rosenbauer;
- Kostenkalkulation für das Projekt "Ferdinand Marian";
- Informationen zur Filmförderung Berlin-Brandenburg (Kopie);
- Sonderdruck aus Kinohit 3 (1993): Sommersby;
- Kunst & Kultur 1.9 (1994);
- Herbert Freeden, Hinter den Kulissen des "Kulturbund" (Kopie);
- Veranstaltungs-, Fernsehprogramm- und Literaturhinweise;
- Fragebogen zum Radiosender NDR 4;
- Notizen;
Darin:
- Materialien zu Lehrveranstaltungen und Lehrprüfungen von Friedrich Knilli 1995;
- Einverständniserklärung für TV-Serienproduktionen für die Magazinsendung "Mea Culpa" (Kopie)
- Manuskripte von Friedrich Knilli: "Ein jüdischer Frauenschänder - Die Rolle seines Lebens", verschiedene Varianten von "Jud Süß" in Auschwitz, "Eine Rolle zuviel in 100 Jahren Film" und "`Sein Gesicht soll von der Leinwand verbannt werden`";
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1990-1996 zu Götz George, Filmwirtschaft und Computertechnik (teilweise Kopie);
- Pressespiegel 1995 der Master School Drehbuch (Kopie);
- Schreiben von und an Friedrich Knilli: Ullrich Kasten, Maria Knilli und Hansjürgen Rosenbauer;
- Kostenkalkulation für das Projekt "Ferdinand Marian";
- Informationen zur Filmförderung Berlin-Brandenburg (Kopie);
- Sonderdruck aus Kinohit 3 (1993): Sommersby;
- Kunst & Kultur 1.9 (1994);
- Herbert Freeden, Hinter den Kulissen des "Kulturbund" (Kopie);
- Veranstaltungs-, Fernsehprogramm- und Literaturhinweise;
- Fragebogen zum Radiosender NDR 4;
- Notizen;
Darin:
- Materialien zu Lehrveranstaltungen und Lehrprüfungen von Friedrich Knilli 1995;
- Einverständniserklärung für TV-Serienproduktionen für die Magazinsendung "Mea Culpa" (Kopie)
4 cm
Akten
Deutsch
Auschwitz (Oswiecim), Woiw. Kleinpolen [PL]
Berlin B
Brandenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.6. Projekte (Gliederung)
- 3.6.2. Film- und Hörspielprojekte (Gliederung)