Heinrich Landgraf zu Hessen belehnt Johann von Mudersbach mit seiner Burg außerhalb von Driedorf mit deren Zubehör und Freiheit für 2 oder 3 Männer, als Burgmann daselbst, mit zwei Höfen zu Darmstadt zu Mannlehen, sowie mit Weingärten, Gericht, Zehnten und Gülte zu Fachingen, Birlenbach und Balduinstein, von Georg Fleming von Hausen gekauft, zu Burglehen zu Burgschwalbach, mit dem Lehen des Gottfried Haene zu Driedorf, Geldrenten, Hühnergülte und zwei Teilen an Thylen Jungen Gut zu Driedorf, als Burgmann zu Driedorf, mit dem halben Teil der Isenburger Leute zu Burglehen zu Hadamar.
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Heinrich Landgraf zu Hessen belehnt Johann von Mudersbach mit seiner Burg außerhalb von Driedorf mit deren Zubehör und Freiheit für 2 oder 3 Männer, als Burgmann daselbst, mit zwei Höfen zu Darmstadt zu Mannlehen, sowie mit Weingärten, Gericht, Zehnten und Gülte zu Fachingen, Birlenbach und Balduinstein, von Georg Fleming von Hausen gekauft, zu Burglehen zu Burgschwalbach, mit dem Lehen des Gottfried Haene zu Driedorf, Geldrenten, Hühnergülte und zwei Teilen an Thylen Jungen Gut zu Driedorf, als Burgmann zu Driedorf, mit dem halben Teil der Isenburger Leute zu Burglehen zu Hadamar.
170 I, U 1826
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 15. Jahrhundert >> 1476-1499 >> 1480
1480 April 28
inseriert im Revers vom gleichen Tag, Ausfertigung, Abt. 170 Nr. 1826
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: uff fritag naich dem sontage jubilate 1480
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Abschrift 1557 Abt. 171 Nr. C 836 f. 141; Abschrift 1558 Abt. 171 Nr. Z 1104 f. 7-10; Abschrift 18. Jh. Abt. 170 II
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ