8. Forstamt Fischbachau (Bestand)
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StAM, Forstämter
Staatsarchiv München (Archivtektonik) >> II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) >> B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern >> 6.) Landwirtschaft und Forsten, Umwelt >> Forst >> Oberförstereien (1803-1822) bzw. Forstämter älterer Ordnung (1822-1853 -1885/89), Forstamt für die Saalforste, Forstämter neuerer Ordnung, Saalforstämter (1885-2005)
1807-1973
Vorwort: 1822 kam das Revier Fischbachau zum Salinenforstamt Rosenheim. Im Zuge der Neuorganisation der Forstverwaltung wurde das Revier Fischbachau zum Forstamt erhoben. Nach der VO von 1885 verfügte das Forstamt über einen Forstmeister daselbst sowie über einen Förster in Bayrischzell (Lkr. Miesbach).
Zum 1. Januar 1983 entfiel das Forstamt Fischbachau (1), seine Aufgaben übernahm wohl das Forstamt Schliersee.
Reviere:
1957 und 1965 (FEW): Revierförsterbezirk Bayrischzell, Revierförsterbezirk Hagenberg, Forstwartbezirk Bayrischzell, Forstwartbezirk Feilnbach.
1972 (Planung): Schliersee I, Schliersee II, Spitzing I, Spitzing II, Bayrischzell I, Bayrischzell II, Feilnbach.
Fußnoten:
(1) GVBl 1982, S. 77-79, VO über die behördliche und gebietliche Gliederung der Staatsforstverwaltung vom 21. Dezember 1982.
München 2007
Dr. Daniel Burger
Zum 1. Januar 1983 entfiel das Forstamt Fischbachau (1), seine Aufgaben übernahm wohl das Forstamt Schliersee.
Reviere:
1957 und 1965 (FEW): Revierförsterbezirk Bayrischzell, Revierförsterbezirk Hagenberg, Forstwartbezirk Bayrischzell, Forstwartbezirk Feilnbach.
1972 (Planung): Schliersee I, Schliersee II, Spitzing I, Spitzing II, Bayrischzell I, Bayrischzell II, Feilnbach.
Fußnoten:
(1) GVBl 1982, S. 77-79, VO über die behördliche und gebietliche Gliederung der Staatsforstverwaltung vom 21. Dezember 1982.
München 2007
Dr. Daniel Burger
8. Forstamt Fischbachau
405
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 11:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) (Tektonik)
- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
- 6.) Landwirtschaft und Forsten, Umwelt (Tektonik)
- Forst (Tektonik)
- Oberförstereien (1803-1822) bzw. Forstämter älterer Ordnung (1822-1853 -1885/89), Forstamt für die Saalforste, Forstämter neuerer Ordnung, Saalforstämter (1885-2005) (Tektonik)