Konstituierende Vollversammlung (Teil 3).
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GV 04, 3
GV 04 GV 4_Wuerzburger_Synode
GV 4_Wuerzburger_Synode >> 02 Vollversammlungen >> 02.01 Konstituierende Vollversammlung
1971
Enthält u.a. Antrag an die Vollversammlung der Gemeinsamen Synode vom 02.01.1971; Vorschläge für die Besetzung des Ausschusses für Rechtsfragen der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland; Antrag an die Vollversammlung der Gemeinsamen Synode, Hauser, 03.01.1971; Verteilung der Synodalen aus dem Bistum Essen auf die Sachkommissionen (Vorschlag); Mitgliederlisten der Sachkommissionen der Gemeinsamen Synode, Stand 03.01.1972, 19.00 Uhr; Antrag zur Bildung eines Ausschusses für Rechtsfragen der Synode, 2.1.1971; Wortlaut der Erklärung, die Prof. Dr. Dr. Heinrich Flatten, Universität Bonn, am 3. Januar 1971 in Würzburg bei der Eröffnungsfeier der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland abgegeben hat; Kurzbericht über die konstituierende Sitzung der "Synode 72" in Würzburg, 3.-5.1.1971; Stimmenverteilung bei der Wahl der Vizepräsidenten der Gemeinsamen Synode; Protokoll der konstituierenden Vollversammlung der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland in Würzburg, 3.-5.1.1971, I. Sitzungsperiode; Anwesenheitsliste der konstituierenden Vollversammlung der Gemeinsamen Synode; Entgültige Mitgliederlisten der Sachkommissionen I-X; Ansprache zur Eröffnung der konstituierenden Sitzung der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland von Julius Kardinal Döpfner; Liste für die Wahl der von der Vollversammlung zu wählenden Mitglieder der Zentralkommission; Mitgliederliste des Ausschusses für Rechtsfragen; Telegramm Julius Kardinal Döpfner an Papst Paul VI, 5.1.1971; Literaturübersicht zu den Themenkreisen der Sachkommissionen; Termine der ersten Sitzungen der Sachkommissionen; Vorlage für die Sitzung der Zentralkommission am 12.02.1971, TOP 6, "Regelung der Sekretariatsarbeit für die Sachkommissionen der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland"; Vorschlagslisten für die Berater der Sachkommissionen; Ergänzungen zu den ersten Vorschlagslisten für die Berater der Sachkommissionen; Brief des Apostolischen Nuntius Deutschland an Bischof Hengsbach, 26.02.1971; Diskussion um das Interview der Vizepräsidentin der Synode, Dr. Hanna-Renate Laurin mit der Bild-Zeitung; Brief der Priestergemeinschaft für Papst und Kirche an Kardinal Döpfner, 24.02.1971; KV, Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine, "Synode ¿72", Verbandstagung des KV in Würzburg 15.-17.01.1971, Ergebnisse der Arbeitskreise;
Darin: Sitzspiegel der Vollversammlung Block H; Wahlzettel zur Wahl der Mitglieder der Zentralkommission und des Ausschusses für Rechtsfragen; Handschriftliche Notizen A4; Presseamt des Erzbistums Köln PEK, Nr. 18/11.1.1971, Brief Kardinal Höffner an Prof. Rahner; Zeitungsausschnitte; Katholische Nachrichten, KNA, Informationsdienst, Nr 3, Jahrgang XIX, 21.Januar 1971, S. 6; Konstituierende Vollversammlung, DV II/71, Bistum Limburg, Oktober 1971
Darin: Sitzspiegel der Vollversammlung Block H; Wahlzettel zur Wahl der Mitglieder der Zentralkommission und des Ausschusses für Rechtsfragen; Handschriftliche Notizen A4; Presseamt des Erzbistums Köln PEK, Nr. 18/11.1.1971, Brief Kardinal Höffner an Prof. Rahner; Zeitungsausschnitte; Katholische Nachrichten, KNA, Informationsdienst, Nr 3, Jahrgang XIX, 21.Januar 1971, S. 6; Konstituierende Vollversammlung, DV II/71, Bistum Limburg, Oktober 1971
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.04.2025, 00:59 MESZ