Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 2409
140.206.1
31 I. OA Ludwigsburg 1859
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.31 OA Ludwigsburg >> 2.31.1 Erste Bearbeitung
1821-1841
Enthält: Gründe für die Errichtung einer Realschule in Ludwigsburg, o.Verf., Ludwigsburg 1821; Danklied auf das hundertjährige Kirchweih-Jubiläum am 18. Sept. 1826, o.Verf., Ludwigsburg 1826; Der Hochwächter, Volksblatt für Stuttgart und Württemberg, 10. und 12. Dez. 1830: u.a. Rechtshilfe in Württemberg, Anregung zur Erleichterung des Holzkaufs für Arme in Stuttgart; desgl., 5. und 26. Febr., 8. März 1832: Gespenster in Ludwigsburg 1720 sowie Salzpreis, Leihhäuser, Immobiliengeschäfte durch Juden in Württemberg u.a., mit Zensurlücken; Texte der auf dem Liederfest in Ludwigsburg am 31. Mai 1841 vorgetragenen Gesänge mit Liste der angemeldeten Liederkränze, Ludwigsburg [1841].
STB
1 Bü
Archivale
Ludwigsburg LB
Stuttgart S
Druck: Ludwigsburg LB; Kirchweih-Jubiläum (1826)
Druck: Ludwigsburg LB; Liederfest (1841)
Druck: Ludwigsburg LB; Realschule, Errichtung (1821)
Druck: Z Hochwächter; Volksblatt für Stuttgart und Württemberg, 10.,12.12.1830, 5.,26.2.1832, 8.3.1832
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
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- 2.31 OA Ludwigsburg (Gliederung)
- 2.31.1 Erste Bearbeitung (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland