Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Mai 1533
Enthält: 1533 Mai. Weitere Verhandlungen des Kurfürsten und des Herzogs Georg von Sachsen wegen des Landgrafen Schwester, der Herzogin Elisabeth von Rochiltz
Enthält: Verhandlungen der Räte in Dresden und schriftliche Auseinandersetzungen. Waffenstillstand König Ferdinands mit den Türken. Luthers 'Trostschreiben' an die Stadt Leipzig und Briefwechsel des Kurfürsten mit Herzog Georg darüber. Kaiserliches Schreiben an Kurmainz und Kurpfalz wegen des evangelischen Predigers in Mühlhausen
Enthält: Nr. 2088. Streit der Stadt Bremen mit dem dortigen Erzbischof, der die abgeschafften Zeremonien wieder einführen will. Gemeinschaftliche Schreiben der Einungsverwandten an den Erzbischof von Bremen. Beteiligung des Landgrafen an einem sächsischen und des Kurfürsten an einem neuen hessischen Bergwerk bei Kassel. Der Landgraf bittet um einen Bergsachverständigen. Ulm und das Kammergericht, Berufung eines Bundestages nach Schmalkalden zum 24. Juni. Der Landgraf wünscht, die Verfassung zur Gegenwehr zu ändern
Enthält: gegenteilige Ansicht des Kurfürsten. Rückkehr der Gesandtschaft vom Kaiser. Verhandlungen des Landgrafen mit den oberländischen Städten in Augsburg wegen eines Bündnisses 'in zeitlichen Sachen', Vorschlag eines Tages in Frankfurt. Der Kurfürst empfiehlt dem Landgrafen ein Schreiben an den nach Dresden einberufenen Landtagsausschuß in Sachen der Herzogin Elisabeth. Der Landgraf sichert den vom Kurfürsten gewünschten persönlichen Besuch des Schmalkaldischen Tages nicht unbedingt zu. Beschwerde Georgs v. Kolmatsch, Amtmannes zu Landeck, gegen kursächsische Steuerforderung im Dorfe Wommen. Wiedertäufer Fritz Urban in Herda
Enthält: grundsätzlicher Gegensatz in der Behandlung der Wiedertäufer zwischen dem Kurfürsten und dem Landgrafen
Enthält: Erhebung des zehnten Pfennigs zu Berka nach Ablauf des Schmalkaldischen Tages
Enthält: Streit derer v. Baumbach mit Wilhelm v. Boineburg. Übergabe der Regierung zu Mühlhausen an den Landgrafen. Gefangennahme des Wiedertäufers Klaus Heiligenstadt zu Kindelbrück
Enthält: Bericht über seine Vernehmung. Kaiserliche und päpstliche Gesandte auf dem Wege von Herzog Georg zum Kurfürsten wegen des Konzils
Enthält: Verhandlungen der Räte in Dresden und schriftliche Auseinandersetzungen. Waffenstillstand König Ferdinands mit den Türken. Luthers 'Trostschreiben' an die Stadt Leipzig und Briefwechsel des Kurfürsten mit Herzog Georg darüber. Kaiserliches Schreiben an Kurmainz und Kurpfalz wegen des evangelischen Predigers in Mühlhausen
Enthält: Nr. 2088. Streit der Stadt Bremen mit dem dortigen Erzbischof, der die abgeschafften Zeremonien wieder einführen will. Gemeinschaftliche Schreiben der Einungsverwandten an den Erzbischof von Bremen. Beteiligung des Landgrafen an einem sächsischen und des Kurfürsten an einem neuen hessischen Bergwerk bei Kassel. Der Landgraf bittet um einen Bergsachverständigen. Ulm und das Kammergericht, Berufung eines Bundestages nach Schmalkalden zum 24. Juni. Der Landgraf wünscht, die Verfassung zur Gegenwehr zu ändern
Enthält: gegenteilige Ansicht des Kurfürsten. Rückkehr der Gesandtschaft vom Kaiser. Verhandlungen des Landgrafen mit den oberländischen Städten in Augsburg wegen eines Bündnisses 'in zeitlichen Sachen', Vorschlag eines Tages in Frankfurt. Der Kurfürst empfiehlt dem Landgrafen ein Schreiben an den nach Dresden einberufenen Landtagsausschuß in Sachen der Herzogin Elisabeth. Der Landgraf sichert den vom Kurfürsten gewünschten persönlichen Besuch des Schmalkaldischen Tages nicht unbedingt zu. Beschwerde Georgs v. Kolmatsch, Amtmannes zu Landeck, gegen kursächsische Steuerforderung im Dorfe Wommen. Wiedertäufer Fritz Urban in Herda
Enthält: grundsätzlicher Gegensatz in der Behandlung der Wiedertäufer zwischen dem Kurfürsten und dem Landgrafen
Enthält: Erhebung des zehnten Pfennigs zu Berka nach Ablauf des Schmalkaldischen Tages
Enthält: Streit derer v. Baumbach mit Wilhelm v. Boineburg. Übergabe der Regierung zu Mühlhausen an den Landgrafen. Gefangennahme des Wiedertäufers Klaus Heiligenstadt zu Kindelbrück
Enthält: Bericht über seine Vernehmung. Kaiserliche und päpstliche Gesandte auf dem Wege von Herzog Georg zum Kurfürsten wegen des Konzils
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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