Forschungsstelle/Abteilung für wärme- und kältetechnische Fragen (Abteilung Glaser)
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II. Abt., Rep. 66, Nr. 4175
II/1A IB Ström 0.7
II. Abt., Rep. 66 Generalverwaltung: Institutsbetreuung
Generalverwaltung: Institutsbetreuung >> II. Angelegenheiten der Max-Planck-Institute und Forschungsstellen/Projektgruppen >> N-Z >> MPI für Strömungsforschung (einschl. Abt. Reibungsforschung) >> Allgemein
1946-1964
Enthält v.a.: Vorschläge von Helmuth Glaser bzw. der Gesellschaft für Linde's Eismaschinen AG, Wiesbaden: Errichtung eines Kühlhauses in Haus 23 (Prüfstandkanal), 1946; Programm und Aufwand für eine Forschungsstelle für Wärme- und Kältetechnik innerhalb der KWG, 1946; Bau einer wirtschaftlichen Gasverflüssigungsanlage, 1947; Errichtung eines Kühlhauses und einer Eisenerzeugungsanlage in Haus 21.
Bau einer Luftverflüssigungsanlage (v. a. Finanzierung).- Forschungsprogramm, 1947.- Angliederung der Forschungsgruppe an das KWI für Strömungsforschung, 1947.- Planung eines Heizkraftwerks auf dem Gelände der AVA.- Beschaffung einer Kältemaschine.- Finanzierung und Unterbringung der Forschungsgruppe.- Tätigkeitsberichte: 1949, 1947-1950, 1952.
Beiträge "Bemessung von Luftkühlern und deren Beurteilung mit Hilfe ihres Gütegrades" von H. Glaser, Sonderdruck aus der Zeitschrift Kältetechnik, Band 2 (1950), Heft Nr. 2, S. 43-47 und "Feuchtigkeitsmessungen mit Hilfe des Taupunktspiegels", Sonderdruck aus der Zeitschrift Kältetechnik, Band 2 (1950), Heft Nr. 5, S. 126-131.- Entwicklung der Forschungsgruppe.-
Arbeiten, vorgelegt auf dem VIII. internationalen Kältekongreß London, 1951: "Untersuchung eines neuartigen Feuchtemeßgerätes" von L. Prins, "Die Wirksamkeit von Kühlflächen bei teilweiser Umströmung" von H. Glaser, "Beitrag zur Thermodynamik der Luftverflüssigung" von H. Glaser.
Satzungsentwürfe.- Forschungsbeihilfe des Landes Niedersachsen.- Arbeitstagung, 23.-25. Okt. 1957.- Haushalt und allg. Finanzen.
Enthält auch: Pläne.
Bau einer Luftverflüssigungsanlage (v. a. Finanzierung).- Forschungsprogramm, 1947.- Angliederung der Forschungsgruppe an das KWI für Strömungsforschung, 1947.- Planung eines Heizkraftwerks auf dem Gelände der AVA.- Beschaffung einer Kältemaschine.- Finanzierung und Unterbringung der Forschungsgruppe.- Tätigkeitsberichte: 1949, 1947-1950, 1952.
Beiträge "Bemessung von Luftkühlern und deren Beurteilung mit Hilfe ihres Gütegrades" von H. Glaser, Sonderdruck aus der Zeitschrift Kältetechnik, Band 2 (1950), Heft Nr. 2, S. 43-47 und "Feuchtigkeitsmessungen mit Hilfe des Taupunktspiegels", Sonderdruck aus der Zeitschrift Kältetechnik, Band 2 (1950), Heft Nr. 5, S. 126-131.- Entwicklung der Forschungsgruppe.-
Arbeiten, vorgelegt auf dem VIII. internationalen Kältekongreß London, 1951: "Untersuchung eines neuartigen Feuchtemeßgerätes" von L. Prins, "Die Wirksamkeit von Kühlflächen bei teilweiser Umströmung" von H. Glaser, "Beitrag zur Thermodynamik der Luftverflüssigung" von H. Glaser.
Satzungsentwürfe.- Forschungsbeihilfe des Landes Niedersachsen.- Arbeitstagung, 23.-25. Okt. 1957.- Haushalt und allg. Finanzen.
Enthält auch: Pläne.
Sachakte
3 Pläne in IV. Abt., integriert.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- II. Abt., Rep. 66 Generalverwaltung: Institutsbetreuung (Bestand)
- II. Angelegenheiten der Max-Planck-Institute und Forschungsstellen/Projektgruppen (Gliederung)
- N-Z (Gliederung)
- MPI für Strömungsforschung (einschl. Abt. Reibungsforschung) (Gliederung)
- Allgemein (Gliederung)