Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Hassel, Kai-Uwe von (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-157
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1947-1997
1946 CDU, 1947-1963 Bürgermeister bzw. Bürgervorsteher von Glücksburg, 1948-1954 Mitglied des Kreistages Flensburg, 1950-1965 MdL Schleswig-Holstein, 1953/54 und 1965-1980 MdB, 1954-1963 Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, 1955-1964 Vorsitzender des LV Schleswig-Holstein, 1965-1965 stv. Bundesvorsitzender der CDU, 1963-1966 Bundesminister der Verteidigung, 1966-1969 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, 1968-1997 Vorsitzender bzw. Ehrenvorsitzender der Hermann-Ehlers-Stiftung, 1969-1972 Präsident und 1972-1976 Vizepräsident des Deutschen Bundestages, 1969-1976 Mitglied des Präsidiums der CDU, 1973-1980 Präsident der Europa-Union der Christlichen Demokraten und Vizepräsident der Weltunion, 1977-1980 Präsident der Parlamentarischen Versammlung der WEU, 1979-1984 MdEP. Bürgervorsteher in Glücksburg: Korrespondenz, Aufzeichnungen, Wahlen 1947-1948; Ministerpräsident Schleswig-Holstein: Handakten insbesondere zum deutsch-dänischen Abkommen (Kieler Erklärung1954), Regierungserklärungen; MdB: Materialien, Korrespondenz, Wahlen, Reisen, Wahlkreisunterlagen 1967-1980; Minister: Handakten, Materialien, Korrespondenz 1963-1969; CDU: Parteireform 1967, Bundesfachausschuss für Außenpolitik, JU, EAK (bes. Korrespondenz, Vermerke, Protokolle) 1970-1980, Präsidium 1963-1976, Bundesparteitag 1975, LV Schleswig-Holstein 1953-1959; EUCD, EVP: Korrespondenz, Vermerke, Ausarbeitungen, Tagungen, Reisen, Presseausschnitte 1976-1980; Gesellschaften und Aufsichtsräte: Deutsche Entwicklungsgesellschaft (1961), Deutsche Afrika-Gesellschaft 1970-1973, Gesellschaft für Agrarentwicklung 1973-1980, Deutsch-Iranische Gesellschaft 1975-1979, Deutsch-Ostafrikanische Warenhandels-AG, Hamburg 1975-1980, Deutsches Institut für tropische und subtropische Landwirtschaft 1978/79, Hermann-Ehlers-Stiftung 1970-1997, Kuratorium Unteilbares Deutschland 1973/74, Deutsche Finanzierungsgesellschaft für Beteiligungen in Entwicklungsländern 1983-1985; Materialsammlung zu innen- und außenpolitischen Themen 1952-1997 (Deutschland- und Ostpolitik, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, KSZE 1975, Chile 1975/76, Südafrika 1973-1975, NPD 1969, Paragraph 218 1973/74, SDI 1991-1997); Tagebuch 1964-1969; Reden, Artikel, Interviews, bes. Europapolitik 1969-1997, allgemeine Korrespondenz 1956-1997.
49,4
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 14:00 MEZ
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