Korrespondenz
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PAKN, PF Paul Feyerabend, PF 2-5
PAKN, PF Paul Feyerabend
Paul Feyerabend >> Letters to and from Paul
1981-1986
Enthält: Briefwechsel mit Hans Primas und einzelne Briefe und Karten von und an Paul Feyerabend. PF 2-5-1 ist eine hs. Ansichtskarte vom 29.4.1986 von Urs Zgraggen. PF 2-5-2 ist ein englischsprachiger masch. Brief vom 14.4.1982 ohne Absenderangabe. Bei PF 2-5-3 handelt es sich um eine masch. Briefentwurf an eine Frau Huber, vermutlich Elfriede Huber, Frau von Gerhard Huber. PF 2-5-5 ist eine masch. Briefkarte an Heidi Rohrer, PF 2-5-4 der zugehörige masch. Entwurf. PF 2-5-6 ist ein masch. Entwurf zu einem Brief an einen unbekannten Adressaten. Wegen der Erwähnung des Interviews in Paris ist der Text wohl auf Juli 1982 zu datieren. Pf 2-5-8 ist ein masch. Brief vom 8.11.1981 an Gerhard Gräber. Laut hs. Notiz hat Paul Feyerabend diesen Brief nicht abgeschickt. PF 2-5-9 ist der Durchschlag des masch. Briefes, der abgeschickt wurde (weitere Vorfassungen in PF 2-4-12). PF 2-5-9 ist die Kopie eines masch. Briefes vom 30.5.1982 an Hermann Lübbe. Laut hs. Notiz wurde dieser Brief nicht abgeschickt. PF 2-5-10 ist die Kopie eines masch. Briefes vom 6.6.1982 an Hans Primas, PF 2-5-11 der masch. Antwortbrief vom 14.6.1982, auf dem Paul Feyerabend zahlreiche Unterstreichungen und Annotationen angebracht hat. PF 2-5-12 ist ein hs. Genesungswunsch von Frau E. Wiederkehr-Friberg im Namen der katholischen Kirchengemeinde Meilen.
Gräber, Gerhard
Huber, Elfriede
Lübbe, Hermann
Primas, Hans, 1928 -
Rohrer, Heidi
Wiederkehr-Friberg, E., Frau
Zgraggen, Urs.
Römisch-katholische Kirchgemeinde Meilen
Gräber, Gerhard
Huber, Elfriede
Lübbe, Hermann
Primas, Hans, 1928 -
Rohrer, Heidi
Wiederkehr-Friberg, E., Frau
Zgraggen, Urs.
Römisch-katholische Kirchgemeinde Meilen
12 Stücke (20 Bl.)
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ