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4-100-1 Hubertus Hospital. Akten, 4-100-1-124.0000
4-100-1 Hubertus Hospital. Akten Hubertus Hospital. Akten
Hubertus Hospital. Akten >> Verwaltung
1507-1812
Enthält: Verzeichnis der Hospitalbriefschaften 1421-1811, 1812; Klage des Düsseldorfer Magistrats, Pater Orban habe nicht allein die den Gasthausarmen, sondern auch die den Hausarmen und Waisen gewidmeten Gefälle, die der Magistrat bisher verwaltet habe, an sich genommen, 1716; Altar- und Vikariatsstiftung für das Gasthaus, 1507 (Original mit Regest in 0-2-1-32); Besoldung des St. Annen-Vikars, 1538; Schreiben der Stadt Neuss wegen rückständiger Pensionen an die "armen Siechen alhir", 1592 (s. a. 4-100-1-27.0000); Eintreibung rückständiger Zahlung, 1613-1614; Vermächtnis an das Hospital, 1715; Verzeichnis der Urkunden des Hospitals 1411 - 1719; Verzeichnisse der jährlichen Renten und Einkünfte für das Hospital, um 1716; Meldung rückständiger Zahlungen an den Landesherrn, 1718; Streitigkeiten zwischen Magistrat und Dechant wegen Besetzung der Gasthausvikarie (und Versehung der "leidenden" Schule), 1593, 1607; Austeilung des Abendmahls in beiderlei Gestalt, 1590, 1593, 1602; "Supplikation und Pitt der Augspurgischen Confession und Religions Verwandten zu Düsseldorf" an den Landtag Jülich 1602; Trockene Weinkaufgelder und sonntägliche Kollekte in der Kollegiat Kirche, 1715.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ