Korrespondenz
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Nachlass Jung, Edgar 12
Nachlass Jung, Edgar
Nachlass Jung, Edgar >> Nachlässe >> Nachlass Jung, Edgar >> 1. Von Edgar Jungs Vater ausgewählte wichtige Veröffentlichungen, Vorträge und Korrespondenzen
1920 - 1928
Enthält vor allem: Briefe von Edgar Jung vor allem an bzw. über die Dt. Volkspartei, den Dt. Schutzbund (u.a. an Karl Christian von Lösch), die Deutsch-Österreichische Arbeitsgemeinschaft, den Dt. Hochschulring und über sein Buch "Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung" (u.a. an Georg Heim, Franz Seldte), Briefe an den Reichtagsabgeordneten Karl Hepp, Schriftwechsel mit Prof. Dr. Karl Haushofer, Oswald Spengler, Käte Rahmlow und Karl Jarres Darin: "Der Ring. Politische Wochenschrift" Nr. 21/1928 (mit Antwort Edgar Jungs auf eine Besprechung seines Buches "Herrschaft der Minderwertigen ..." von Heinrich von Gleichen)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: IX
Lösch, Karl Christian von
Heim, Georg
Seldte, Franz
Hepp, Karl
Gleichen, Heinrich von
Haushofer, Karl
Spengler, Oswald
Jarres, Karl
Rahmlow, Käte
Österreich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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