Schweinegrippe - Nachgefragt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/020 R090065/202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/020 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2009
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2009 >> Unterlagen
3. Dezember 2009
Die Verwirrung rund um das Thema Schweinegrippe ist groß und damit auch die Verunsicherung. Noch immer steigt in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die Zahl der Erkrankungen; die Wartezimmer bei den Haus- und Impfärzten sind voll. In der Regel verläuft die Schweinegrippe mild, aber es hat auch schon Tote gegeben: In Baden-Württemberg sind vier Menschen gestorben, zuletzt eine Frau am Sonntag im Ortenaukreis. In Rheinland-Pfalz starben in Zusammenhang mit der Schweinegrippe drei Menschen, darunter ein offenbar völlig gesundes 8jähriges Mädchen aus Mainz.
Wie gefährlich ist die Schweinegrippe wirklich? Und wie könnte sich das Virus noch entwickeln?
Soll ich mich gegen die Schweinegrippe impfen lassen oder nicht?
Und was mache ich, wenn ich mich bereits infiziert habe oder Kollegen und Familie krank sind?
Kann ich mich überhaupt vor Ansteckung schützen?
Und was ist mit Schwangeren und kleinen Kindern - sind sie besonders gefährdet?
Wir klären auf und beantworten die Fragen der Zuschauer. Durch die Sendung führen Christian Döring und Karin Feltes. Unsere Experten im Studio beantworten Ihre Fragen live während der Sendung.
Zu Gast im Studio:
Dr. Gisela Dahl
Fachärztin für Allgemeinmedizin in Stuttgart. Sie ist Mitglied im Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) von Baden-Württemberg und dort die Beauftragte für Pandemien wie die Schweinegrippe.
Dr. Jürgen Rissland
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitet die Abteilung für Humanmedizin im rheinland-pfälzischen Landesuntersuchungsamt in Koblenz. Außerdem ist Dr. Jürgen Rissland Mitglied im Schweinegrippe-Krisenstab von Rheinland-Pfalz.
Wie gefährlich ist die Schweinegrippe wirklich? Und wie könnte sich das Virus noch entwickeln?
Soll ich mich gegen die Schweinegrippe impfen lassen oder nicht?
Und was mache ich, wenn ich mich bereits infiziert habe oder Kollegen und Familie krank sind?
Kann ich mich überhaupt vor Ansteckung schützen?
Und was ist mit Schwangeren und kleinen Kindern - sind sie besonders gefährdet?
Wir klären auf und beantworten die Fragen der Zuschauer. Durch die Sendung führen Christian Döring und Karin Feltes. Unsere Experten im Studio beantworten Ihre Fragen live während der Sendung.
Zu Gast im Studio:
Dr. Gisela Dahl
Fachärztin für Allgemeinmedizin in Stuttgart. Sie ist Mitglied im Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) von Baden-Württemberg und dort die Beauftragte für Pandemien wie die Schweinegrippe.
Dr. Jürgen Rissland
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitet die Abteilung für Humanmedizin im rheinland-pfälzischen Landesuntersuchungsamt in Koblenz. Außerdem ist Dr. Jürgen Rissland Mitglied im Schweinegrippe-Krisenstab von Rheinland-Pfalz.
0:29:00; 0'29
Audio-Visuelle Medien
Braugner, Christian
Knappe, Cornelius
Oylschläger, Helmut
Rissland, Jürgen
Rutschmann, Willi
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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