Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich, auch gemeinsam mit Jakob Sturm Straßburg (Schreiben des Landgrafen vom 17. März, gedruckt: Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. IV 1. Halbbd. S. 49.), sowie mit Jakob Lersner. - Dabei: Schreiben des Kurfürsten Joachim von Brandenburg an den Kurfürsten Johann Friedrich
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich, auch gemeinsam mit Jakob Sturm Straßburg (Schreiben des Landgrafen vom 17. März, gedruckt: Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. IV 1. Halbbd. S. 49.), sowie mit Jakob Lersner. - Dabei: Schreiben des Kurfürsten Joachim von Brandenburg an den Kurfürsten Johann Friedrich
3, 2645
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
März 1546
Enthält: 1546 März. Bürgschaft Georgs v. Dannenberg für Herzog Heinrich von Braunschweig-Wolfenbüttel gegenüber Asche v. Cramm. Herzog Moritz von Sachsen bemüht sich um einen Friedensvertrag mit Herzog Heinrich. Nachbarliche Gebrechen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz. Wormser Bundestag in Frankfurt beschlossen (1. April). Stellung des Mainzer Erzbischofs, Brief des Pfalzgrafen Friedrich an diesen. Luthers Tod. Rietbergische Sache
Enthält: Teilung des rietbergischen Geschützes. Widerstand der Stände gegen die Teilung Wolfenbüttels und das Brechen der Festungen. Reiterbestallung durch Markgraf Albrecht von Brandenburg, angeblich zur Verwendung außerhalb des Reiches. Schreiben an den Dogen von Venedig, Bedenken des Kurfürsten dem Balthasar Altarius gegenüber. Gemäß den Beschlüssen des Frankfurter Bundestages ergeht ein Schreiben an den König von Dänemark über Verhandlungen mit dem König von Schweden und den Herzögen Johann und Adolf von Holstein in der Konzils- und Religionsfrage
Enthält: weitere Schreiben an den Herzog von Preußen, Kurfürst Joachim II. und Markgraf Hans von Brandenburg, Herzog Moritz von Sachsen, Kredenzbrief an den König von Polen. Neue Truppenwerbungen im Braunschweigischen, Schriftwechsel mit dem Bischof und der Stadt Bremen, mit dem Stift Verden und mit Graf Erich von Hoya darüber. Schreiben der Stadt Ulm an den Landgrafen, Weitergabe einer Kopie an den Kurfürsten. Übersetzung eines Schreibens des Königs von Frankreich. Die Angelegenheit des Erzbischofs von Köln. Maßnahmen zur Gegenwehr. Bundesbeiträge. Hennig Holsteins 'Bestrickung'. König Ferdinand in Ungarn. Zusammenkunft des Landgrafen mit dem Kaiser. Die geplante Zusammenkunft der Kurfürsten wird entfallen. Vormundschaft Herzog Erichs von Braunschweig
Enthält: Kurfürst Joachim lehnt die Zitation ab. Bericht des Asmus v. Könneritz an den Kurfürsten vom kaiserlichen Hofe: etwaiges Zusammentreffen des Landgrafen mit dem Kaiser. Supplik des Stephan Schmidt an den Landgrafen. Türkenhilfe. Anwerbungen für England im Stift Münster. Unterredung mit einem Engländer (Christoph Mundt, vgl. Politische Correspondenz a.a.O. S. 49.) über ein Bündnis Englands mit den deutschen Protestanten. Änderung der Bundesverfassung
Enthält: Gemeiner Pfennig. Urteil des unter Vorsitz des Landgrafen stehenden Manngerichtes gegen Graf Otto von Rietberg. Tag zu Naumburg zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz. Regensburger Kolloquium und Bedenken der wittenbergischen Theologen. Abschied zu Hannover 'der Garden halben'
Enthält: Jakob Lersner wird vom Landgrafen mit sächsischen Räten zu Herzog Moritz entsandt, um Verhandlungen über die 'Garden' zu führen. Schreiben des Kurfürsten an Kurfürst Joachim und Markgraf Hans von Brandenburg über die beabsichtigte Unterstützung des Erzbischofs von Köln durch die Einungsverwandten wegen der von diesem geplanten Reformation
Enthält: Ohne Datum. Nachbarliche Irrungen zwischen Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Moritz
Enthält: Dr. Türk als Rat im Dienste des Herzogs
Enthält: Sorge der kurfürstlichen Räte vor dessen Praktiken, besonders auf religiösem Gebiet, auf Grund seines Wirkens unter Erzbischof Albrecht in den Stiftern Halle und Magdeburg. Bundesbeiträge. Antwort des Kaisers an die Stände. Mitteilung der Antwort Kurtriers an die evangelischen Stände
Enthält: Teilung des rietbergischen Geschützes. Widerstand der Stände gegen die Teilung Wolfenbüttels und das Brechen der Festungen. Reiterbestallung durch Markgraf Albrecht von Brandenburg, angeblich zur Verwendung außerhalb des Reiches. Schreiben an den Dogen von Venedig, Bedenken des Kurfürsten dem Balthasar Altarius gegenüber. Gemäß den Beschlüssen des Frankfurter Bundestages ergeht ein Schreiben an den König von Dänemark über Verhandlungen mit dem König von Schweden und den Herzögen Johann und Adolf von Holstein in der Konzils- und Religionsfrage
Enthält: weitere Schreiben an den Herzog von Preußen, Kurfürst Joachim II. und Markgraf Hans von Brandenburg, Herzog Moritz von Sachsen, Kredenzbrief an den König von Polen. Neue Truppenwerbungen im Braunschweigischen, Schriftwechsel mit dem Bischof und der Stadt Bremen, mit dem Stift Verden und mit Graf Erich von Hoya darüber. Schreiben der Stadt Ulm an den Landgrafen, Weitergabe einer Kopie an den Kurfürsten. Übersetzung eines Schreibens des Königs von Frankreich. Die Angelegenheit des Erzbischofs von Köln. Maßnahmen zur Gegenwehr. Bundesbeiträge. Hennig Holsteins 'Bestrickung'. König Ferdinand in Ungarn. Zusammenkunft des Landgrafen mit dem Kaiser. Die geplante Zusammenkunft der Kurfürsten wird entfallen. Vormundschaft Herzog Erichs von Braunschweig
Enthält: Kurfürst Joachim lehnt die Zitation ab. Bericht des Asmus v. Könneritz an den Kurfürsten vom kaiserlichen Hofe: etwaiges Zusammentreffen des Landgrafen mit dem Kaiser. Supplik des Stephan Schmidt an den Landgrafen. Türkenhilfe. Anwerbungen für England im Stift Münster. Unterredung mit einem Engländer (Christoph Mundt, vgl. Politische Correspondenz a.a.O. S. 49.) über ein Bündnis Englands mit den deutschen Protestanten. Änderung der Bundesverfassung
Enthält: Gemeiner Pfennig. Urteil des unter Vorsitz des Landgrafen stehenden Manngerichtes gegen Graf Otto von Rietberg. Tag zu Naumburg zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz. Regensburger Kolloquium und Bedenken der wittenbergischen Theologen. Abschied zu Hannover 'der Garden halben'
Enthält: Jakob Lersner wird vom Landgrafen mit sächsischen Räten zu Herzog Moritz entsandt, um Verhandlungen über die 'Garden' zu führen. Schreiben des Kurfürsten an Kurfürst Joachim und Markgraf Hans von Brandenburg über die beabsichtigte Unterstützung des Erzbischofs von Köln durch die Einungsverwandten wegen der von diesem geplanten Reformation
Enthält: Ohne Datum. Nachbarliche Irrungen zwischen Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Moritz
Enthält: Dr. Türk als Rat im Dienste des Herzogs
Enthält: Sorge der kurfürstlichen Räte vor dessen Praktiken, besonders auf religiösem Gebiet, auf Grund seines Wirkens unter Erzbischof Albrecht in den Stiftern Halle und Magdeburg. Bundesbeiträge. Antwort des Kaisers an die Stände. Mitteilung der Antwort Kurtriers an die evangelischen Stände
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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