Briefe mit dergleichen
Vollständigen Titel anzeigen
Sack-Manfred 122
94
Sack-Manfred Manfred-Sack-Archiv
Manfred-Sack-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten
1994 - 2002
Enthält: 11 Buttons mit Symbolen - aus Metall bestehend, Einladung von Marianne Esser zu einer Projektausstellung "Mauer-Markierung", Korrespondenz von Martin roth (Deutsches Hygiene-Museum), Korrespondenz von Günter Bock (Architekt), Korrespondenz von Karl-Ludwig Spengemann, Korrespondenz von Franziska Bollerey (TU Delft), Biographien/ Rezensionen von Manfred Sack aus dem Internet, Korrespondenz von/ an Jan Krause (Eternit Aktiengesellschaft), KOrrespondenz von Gerhard Wünscher, Korrespondenz von Anne Rabenschlag (Arch.) + Prospekt, Zeitungsarikel, Korrespondenz von Manuela Zeppe, Korrespondenz von Gabi Branchart, Korrespondenz von Andreas Reidemeister, Korrespondenz von Annette Büchs, Korrespondenz von Georg Engst, Korrespondenz von reinhard Blank, Korrespondenz von Luise King, Einladung von Joachim Wortelkamp, Einladung von Ulf Hegewald, Korrespondenz von Sabine H[...] ehemals ZEIT-Sekretärin, Korrespondenz von Christian Helms, Korrespondenz von Christina Jax, Korrespondenz an/ von Max Peintner,
72 und 11 Buttons aus Metall
Archivale
Aufzeichnungsform: Druck, Maschinenschrift, Handschrift, Computerausdruck, Buttons aus Metall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ