Lorenz Fundgrube am oberen Rehhübel bei Oberwildenthal (Wildenthal) , Bd. 2
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1242 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: L Nr. 63
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
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1844 - 1858
Enthält u.a.: Gesuch des Steigers August Friedrich Müller um Bestellung eines Untersteigers und um Zahlung der Diskretionsgelder von der Ausbeute.- Regulierung des Nachlasses des Hammerwerksfaktors Gerisch.- Niederlegung der Verwaltung durch den Bergfaktor Aaron Friedrich Unger aus Sosa und Annahme von Hugo Volkmar Oppe als Schichtmeister.- Zusammenbruch des Wetterschachtes zwischen dem Urbanus Stolln und Lorenz Stolln.- Verkauf des Huthauses an den Bergarbeiter Karl Friedrich Pöhler.- Errichtung eines neuen Huthauses auf der Halde des Tiefen Lorenz Stolln.- Betriebspläne.- Ausbeutverteilung.- Annahme von Karl August Reißmann als Steiger.- Schürfarbeiten zur Untersuchung des Wolfgang Eisensteinzuges im Glashütter Forstrevier oberhalb von Oberwildenthal.- Streitigkeit über die Stürzung des Stollnneuntels an Johannes Fundgrube samt Urbanus Erbstolln.- Differenzen mit Johannes Fundgrube wegen der Instandhaltung des Beweisschachtes.- Aufforderung an Oppe zur Aufgabe der Funktionen als Bevollmächtigter und Schichtmeister wegen der Übernahme des Amtes als Bergverwalter beim Erzgebirgischen Steinkohlen-Aktienverein.- Verpflichtung von Hermann Gustav Poller als Schichtmeister.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt mit Schwarzenberg und Eibenstock
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:13 MEZ
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