Korrespondenz
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1977/0058) Nr. 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1977/0058) Nachlass Oswald, Otto
Nachlass Oswald, Otto >> 4. Korrespondenz
1947-1950
Enthält u.a: Schreiben von Amtsrat Theobald an Otto Oswald; Gratulation zur Ernennung zum Präsidenten der Rechnungskammer durch Alfons Kirchgäßner; Schreiben von Johannes Freiherr von Bodman; Dankesschreiben des Präsidenten des Beratenden Finanzausschusses, Dr. Alfred Bund, für die Übersendung der Geschichte des Badischen Rechnungshofes; Schreiben von Dr. Otto Moericke; Schreiben des Prorektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Constantin von Dietze, zur Ausleihe eines Buches über Friedrich Naumann an Otto Oswald; Glückwunschschreiben der Mitarbeiter der Badischen Rechnungskammer zum 69. Geburtstag Otto Oswalds; Schreiben von Dr. Karl Bender an seinen Schwager Otto Oswald; Korrespondenz mit Dr. Kurt Heinig u.a. wegen der Handakten des Ministers Friedrich Ernst Moritz Saemisch; Dankesschreiben des Staatspräsidenten Leo Wohleb für die "Geschichte des Badischen Rechnungshofs" von Otto Oswald (Kopie); Dankesschreiben von Dr. Heinz M. Oeftering für die Übersendung der Handakten des Ministers Friedrich Ernst Saemisch durch Otto Oswald
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Archivale
Bodman, Johannes von
Kirchgäßner, Alfons; leitender Beamter, Politiker, 1901-1990
Oswald, Otto Dr., Präsident der Badischen Rechnungskammer
Theobald; Amtsrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ