Überlässt dem Adressaten eine Abbildung des Kölner Domes aus ihrem elterlichen Haus und gesteht ihm außerdem als Aufwandsentschädigung fünf Prozent der Miet- und sonstigen Einnahmen zu
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SN 098, 211
I i 14 (Bl. 40-43)
SN 098 Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel"
Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel" >> II. Teilsammlung Johanna Kinkel >> II.1. Korrespondenz >> II.1.2. Briefe aus der Londoner Zeit (1851-1858)
19. Dezember 1853
Enthält: auch: bittet um Nachsendung des Konversationslexikons, das ihr Mann dringend für seine Studien benötigt sowie von Geschirr, das sie noch vermisst; bittet um Rücklegung einer ihr zustehenden Geldsumme für Geschenke für ihren Vater [Peter Joseph Mockel]; ihre Sorge wegen unbeantworteter Fragen ihres letzten Briefes an Dr. Peters in Endenich (Richarz'sche Anstalt) und Bitte um Rückfrage hierzu bei Dr. [Franz] Richarz; bittet darum, Portwein aus der Weinhandlung des Adressaten bzw. aus der von Herrn [Jacob] Marx sowie Makronen und Biskuit an ihren Vater als Weihnachtsgeschenk abzuliefern; bittet um korrekte Adressierung zukünftiger Briefe an sie ("Mrs. Kinkel")
1 Doppelbl., 1 Bl. (zusammengeklebt), 6 S. beschr., m. Kuvert
Korrespondenz
Archivale
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik)
- A STADTARCHIV (Bestandsserie)
- 2. Nichtamtliche Überlieferung (Bestandsserie)
- 2.2. Sammlungen und Nachlässe (Bestandsserie)
- 2.2.4. Archivische Sammlungen (alph.) (Bestandsserie)
- Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel" (Bestand)
- II. Teilsammlung Johanna Kinkel (Gliederung)
- II.1. Korrespondenz (Gliederung)
- II.1.2. Briefe aus der Londoner Zeit (1851-1858) (Gliederung)