Veringenstadt: Albrecht Schenk von Stauffenberg verkauft mit Genehmigung Erzherzogs Ferdinand (II.) von Österreich als Lehensherr dem Grafen Karl (II.) von Hohenzollern-Sigmaringen nachfolgend aufgezählte Güter, die Herzog Leopold (IV.) von Österreich am 6.1.1394 Albrecht von "Regnoczwilr" geliehen hat: die Mühle in Veringenstadt, den Hof in Dillstetten, den "Gunczlin"-Hof in "Penczingen", den "Chruglins"-Hof in Dillstetten, ferner eine Wiese und die Mühle in "Hagelsberg". Außerdem "Schellenberg" mit Zubehör, den "Widerspanes"-Hof in Veringendorf, den dortigen Zoll, den Schützenhof, die Mühle des Rüdigers und das Maiersgut ebenda, ferner "Chunraths"-Hof des Widemers in "Penczingen" und des Straners Gut in Dietstetten (Titstetten). In dem Verkauf des Albrecht Schenk von Stauffenberg nicht enthalten sind dabei folgende Güter: die Mühle in Hagelsberg, der Zoll und der Handwerkerpfennig in Veringenstadt sowie Güter zu Veringendorf. Original

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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