Leistungsvergleiche und Wettbewerbsergebnisse der Volkseigenen Güter (VEG) des Bezirkes Potsdam
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441 BDVEG Potsdam 619 (2195302)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Arbeit
1984-1990
Enthält u. a.: Erntevorschätzungen, Ernteschätzungen und Ernteergebnisse der Pflanzenproduktion. - Planerfüllung in der Pflanzenproduktion und Tierproduktion. - Erfüllung des Staatlichen Aufkommens für Obst und Gemüse sowie für tierische Erzeugnisse. - Führung des Wettbewerbs und Wettbewerbszielstellungen der Betriebe. - Tabellarische Übersicht über die Volkseigenen Güter (VEG) des Landes Brandenburg nach Kreisen, Stand 1951 - 1952, 1990. - Übersichten zur Anbauflächenermittlung. - Abrechnung der durch das Sekretariat der Bezirksleitung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) beschlossenen Zielstellungen im sozialistischen Wettbewerb 1989. - Leistungsvergleich in der Milchproduktion 1989. - Übersicht über wichtige Kennziffern der Viehwirtschaft der Betriebe der Bezirksdirektion VEG Potsdam. - Informationsblatt und Zeitungsartikel zur Selbelanger Initiative (Ganzjährige stabile Versorgung der Tierbestände der Kooperation mit Qualitätsfutter aus dem eigenen Aufkommen des VEG Selbelang, Kreis Nauen, Bezirk Potsdam). - Übersichten über Getreideerträge. - Betriebsvergleich in der Getreideproduktion.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:28 MESZ