Miscellanea
Vollständigen Titel anzeigen
32 Joachimsthal 3771 (374361)
32 Joachimsthal (4728) Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium
Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium >> Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium - Akten >> Direktorat des Joachimsthalschen Gymnasiums >> Allgemeines
1877-1880
Enthält u. a.: Rundschreiben des Provinzialschulkollegiums, u.a. betreffend neue und veränderte Gesetze und Vorschriften im Schulwesen; Ausführung über die Auswirkungen der Einführung des metrischen Systems auf den Mathematikunterricht, 1870; Einladungen und Aufrufe zu Stiftungen (darunter Aufruf zur Begründung einer Diez-Stiftung, der Verein zur Förderung der Erwerbsthätigkeit deutscher Invaliden, Berlin, und das Evangelische Johannesstift in Berlin); Werbeschreiben, u.a. von verschiedenen Heilpädagogen (darunter die Sprachheilanstalt Bromberg (heuteBydgoszcz) und die Heil-Anstalt für Stotterer von P. Kuschka in Guben), dem Redakteur der Jenaer Literaturzeitung, verschiedenen Musiklehrern (darunter Wandelt's Musik-Institut in Berlin), verschiedenen Pensionsanstalten (darunter das Steinbeck'sche Knaben-Institut Niederlössnitz bei Dresden, das Pensionat im Rauhen Hause zu Horn bei Hamburg und das Fridericianum zu Davos in der Schweiz) und zur goldenen Hochzeit des Kaiserpaars 1879; Aufforderung zur Generalversammlung zum Gedächtnis des alten Schulstandorts vor dessen Schließung, 1879.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Kurmark, Neumark, Niederlausitz bis 1806/16 (Bestandsserie)
- Kurmark (Bestandsserie)
- Obere Behörden und Institutionen (Bestandsserie)
- Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium (Bestand)
- Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium - Akten (Serie)
- Direktorat des Joachimsthalschen Gymnasiums (Gliederung)
- Allgemeines (Gliederung)