Selbstverwaltung Hohenzollern
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 1144
6200/68
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 6. Staatsministerium >> 6.2. Gesetzgebung >> 6.2.5. Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
1950
Enthält: Entwurf eines Gesetzes über die Selbstverwaltung der Hohenzollerischen Kreise; Borschüre "Um die Selbstverwaltung Hohenzollerns"; Unterlagen für eine Regierungserklärung mit einem kurzen historischen Abriss über Hohenzollern; Beschlüsse des Landtags zum Gesetzesentwurf; Überblick über die auf die hohenzollerischen Kreise entfallenden (im Staatshaushaltsplan 1949 veranschlagten) Einnahmen und Ausgaben; Stellungnahme des Kreisrats Hechingen, des Hohenzollerischen Landesausschusses, der Kreisstadt Hechingen, des Oberamtsrichters Franz Gog MdL und des Kreisrats Sigmaringen zu dem Gesetzentwurf; Vorschlag für die Forderungen des Hohenzollerischen Volkes, dem Staaspräsidenten Dr. Gebhard Müller überreicht durch den Fürsten Friedrich von Hohenzollern anlässlich einer Besprechung am 28. August 1950; Beratung im Staatsministerium
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Hechingen BL
Hechingen BL; Kreisrat
Hohenzollern; Selbstverwaltung
Sigmaringen SIG; Kreisrat
Landesausschuss
Regierungserklärung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ
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