Ausarbeitungen A 1953 (1-34)
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Südost-Institut 78
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1953 - 1954
Enthält: 1. Bemerkungen zum Bericht des Ungarischen Statistischen Zentralamtes über die Erfüllung des volkswirtschaftlichen Planes im 3. Vierteljahr 1953 [Ungarn] (zweifach, 9 bzw. 11 Bl.); 2. Nähert sich Tito der Sowjetunion? [Jugoslawien] (19 Bl.); 3. Die Albaner im jugoslawischen Staatsgebiet (Kosovo und Metohija; Stand November 1953) [Jugoslawien, Albanien] (17 Bl.); 4. Die Bewegung der 'Ungarischen Gemeinschaft'. Hintergrund der Ausweisung der ungarländischen deutschen Volksgruppe [Ungarn] (ungarisch 11 Bl., deutsch 18 Bl.); 5. Der Ausschluss Djilas aus dem Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Jugoslawiens (9 Bl.); 6. Ein Südost-Institut an der Straßburger Universität? [Frankreich] (1 Bl.); 7. Kroatische Gespräche über eine Donaukonföderation [Kroatien, Jugoslawien] (1 Bl.); 8. Die personelle Zusammensetzung der Zentralleitung (Központi Vezetöság) und des Politbüros (Politikai Bizottság) der Ungarischen Kommunistischen Partei (Partei der Ungarischen Werktätigen, Magyar Dolgozók Pártja; Stand Anfang Januar 1954) [Ungarn] (2 Bl.); 9. Die personelle Zusammensetzung des Präsidial-Rates (Elnöki Tanács) und des Minister-Rates (Minisztertanács) der Ungarischen Volksrepublik (Magyar Népköztársaság; Stand Anfang Januar 1954) [Ungarn] (5 Bl.); 10. Diplomatische Vertreter in Budapest (Stand Anfang Januar 1954) [Ungarn] (2 Bl.); 11. Kirchliche Würdenträger in Ungarn (Stand Anfang Januar 1954; 2 Bl.); 12. Diplomatische Vertretung Ungarns (Stand Anfang Januar 1954; 1 Bl.); 13. Die Rumäniendeutschen und die zukünftigen rumänischen Grenzprobleme (5 Bl.); 14. Die Zuckerwirtschaft Ungarns (10 Bl.); 15. General Gheorghe als Vorsitzender der 'Vereinigung der Freien Rumänen in Deutschland' zurückgetreten [Rumänien] (5 Bl.); 16. Die rumänische Emigration und die volksdeutsche Frage [Rumänien] (5 Bl.); 17. Überblick über die Währungsstabilisierung in Ungarn im Jahre 1946 (17 Bl.); 18. Die Moslems Bosniens und der Herzegowina - gestern und heute [Jugoslawien] (serbokroatisch 28 Bl., deutsch 21 Bl.); 19. Absolute Produktionszahlen im ungarischen Fünfjahresplan-Bericht 1953 [Ungarn] (3 Bl.); 20. Der Vorsitzende des Free Europe Committees hat seine Erklärung bezüglich der Gültigkeit des Trianoner Friedensvertrages zurückgenommen [Ungarn] (2 Bl.); 21. fehlt; 22. Ungarische Emigration. Ein Vortrag József Közi-Horváths in München [Ungarn] (ungarisch 4 Bl., deutsch 2 Bl.); 23. Vom Außenhandel Ungarns (8 Bl.); 24. Die kroatische Emigration. Nachtrag für die Zeit vom 1.12.1953 bis 1.3.1954 [Kroatien, Jugoslawien] (20 Bl.); 25. Der ungarisch-albanische Handel [Ungarn, Albanien] (2 Bl.); 26. Die Inbetriebnahme des Hochofens I in Sztálinváros (Dunapentele) [Ungarn] (2 Bl.); 27. Sowjetische Erdölverwaltung in Österreich [Sowjetunion] (zweifach, 6 bzw. 7 Bl.); 28. Die ungarische Abteilung des Münchner Free Europe Rundfunks [Ungarn, Bundesrepublik Deutschland] (ungarisch 10 Bl., deutsch 15 Bl.); 29. Das Münchener Ungarische Büro (Magyar Iroda) [Ungarn, Bundesrepublik Deutschland] (ungarisch 4 Bl., deutsch 5 Bl.); 30. Das ungarische Parlament in seiner Zusammensetzung nach Berufen [Ungarn] (5 Bl.); 31. Die hervorragenden landwirtschaftlichen Forscher und Fachleute der Gegenwart in Ungarn (3 Bl.); 32. Die ungarische Volkswirtschaft im Jahre 1953 (6 Bl., fehlt); 33. Die Innere Verteidigung [in Rumänien] (8 Bl., fehlt); 34. Die Widerstandsbewegung [in Rumänien] (8 Bl., fehlt)
Akten
deutsch
Djilas, Milovan (jugoslawischer Schriftsteller)
Gheorghe (General und Vorsitzender der Exilrumänen in Deutschland)
Közi-Horváth, József
Tito, Josip (jugoslawischer Ministerpräsident)
Ungarn
Ungarn, Volkswirtschaft
Jugoslawien
Jugoslawien, Albaner
Jugoslawien, Kommunistische Partei
Kroatien, Donaukonföderation
Ungarn, Kommunistische Partei
Ungarn, Präsidialrat
Albanien
Ungarn, Deutsche
Sowjetunion
Metohija
KosovoFrankreich
Straßburg, Südost-Institut
Kroatien
Rumänien
Budapest, Diplomatische Vertreter
Ungarn, Katholische Kirche
Ungarn, Diplomatische Vertretung
Rumänien, Deutsche
Ungarn, Zuckerwirtschaft
Bosnien-Herzegowina, Moslems
Ungarn, Außenhandel
Trianon, Friedensvertrag
Österreich
Bundesrepublik Deutschland
München, Radio Free Europe
Rumänien, Emigration
Ungarn, Emigration
Kroatien, Emigration
Jugoslawien, Emigration
Bundesrepublik Deutschland, Rumänen
Ungarn, Währung
Österreich, Erdöl
München, Ungarisches Büro
Ungarn, Parlament
Ungarn, Landwirtschaft
Donaukonföderation
Moslems
Deutsche, Ungarn
Deutsche, Rumänien
Emigration, Rumänien
Emigration, Ungarn
Emigration, Kroatien
Emigration, Jugoslawien
Albaner
Volksdeutsche
Ausarbeitungen
Radio Free Europe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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