Schneeberger Kobaltfeld bei Schneeberg und Neustädtel, Bd. 14
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1632 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 18. S >> 18.1. Schneeberger Kobaltfeld
Jan. 1936 - Dez. 1938
Enthält u.a.: Anstellungen von Otto Stein als Betriebsassistent, Albrecht Kurz und Rudolf Neumärker als Steiger, Karl Reineck als Fahrsteiger sowie Friedrich Hatzsch als Reviersteiger.- Errichtung einer Wismut-Aufbereitungsanlage in Neustädtel.- Bau einer Druckluftanlage und maschinellen Förderanlage beim Neujahrschacht.- Genehmigung der Seilfahrung im Weißer Hirsch Schacht, Übersicht der Fördereinrichtungen und Seilverhältnisse.- Beschwerde der Vereinigten Holzstoff- und Papierfabriken AG Niederschlema wegen Verunreinigung des Schlemabaches durch Aufbereitungsabwässer.- Einführung der elektrischen Lokomotivförderung auf der 110 Lachterstrecke zwischen dem Weißer Hirsch Schacht und Neujahrschacht sowie auf dem Katharina Flachen.- Sicherheitsvorschriften für die elektrische Lokomotivförderung mit Akkumulatorentriebwagen.- Dienstanweisung für die Lokomotivförderung.- Lagerung und Gebrauch von Sprengstoffen.- Beurlaubung des Betriebsdirektors Focke und Anstellung von Alois Musil von der Bergwirtschaftsstelle als Nachfolger, Lebenslauf Musil.- Untersuchung zu einem Explosionsunfall mit gestohlenen Zündern.- Übertragung der Betriebsleitung bei den Gewerkschaften Schneeberger Bergbau und Vereinigt Feld am Fastenberg an Günther Salzmann, Bestellung von Otto Stein zum Betriebsleiter der Aufbereitung in Schneeberg.
darin: : Skizzen.- Seilfahrungsvorschriften für die Mannschaftsförderanlagen der Gewerkschaft Schneeberger Bergbau, 1937 (Druck).
Bl. 45/1: Lageplan von Weißer Hirsch, 1:1000, 1937 (0,48 x 0,29).
Bl. 45/2: Querschnitt und Einteilung des Weißer Hirsch Schachtes, 1937 (0,31 x 0,23).
Bl. 45/3: Profil des Weißer Hirsch Schachtes, 1937 (0,59 x 0,22).
Bl. 45/4: Ansicht des Fördergerüstes bei Weißer Hirsch, 1937 (0,27 x 0,24).
Bl. 45/5: Gesamtzeichnung des Schrägfördergestells bei Weißer Hirsch, 1:10, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,91 x 0,63).
Bl. 45/6b: Zeichnung der Königsstange für zwei Gestelle bei Weißer Hirsch, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,26 x 0,19).
Bl. 45/8: Zeichnung der Gestellfedern bei Weißer Hirsch, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,28 x 0,18).
Bl. 45/9: Schaltbild eines Drehstrom-Förderhaspels für Güterförderung und Seilfahrt bei Weißer Hirsch, Siemens-Schuckertwerke AG, 1936 (0,42 x 0,59).
Bl. 45/10: Gesamtzeichnung des Förderhaspels für die Schachtanlage bei Weißer Hirsch, 1:10, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,90 x 0,69).
Bl. 45/11: Zeichnung der Seilscheibenverlagerung für die Schachtanlage bei Weißer Hirsch, 1:10, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,35 x 0,44).
Bl. 45/12: Bauzeichnung des Fördergerüstes für die Schachtanlage bei Weißer Hirsch, 1:100, 1:50, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,51 x 0,61).
darin: : Skizzen.- Seilfahrungsvorschriften für die Mannschaftsförderanlagen der Gewerkschaft Schneeberger Bergbau, 1937 (Druck).
Bl. 45/1: Lageplan von Weißer Hirsch, 1:1000, 1937 (0,48 x 0,29).
Bl. 45/2: Querschnitt und Einteilung des Weißer Hirsch Schachtes, 1937 (0,31 x 0,23).
Bl. 45/3: Profil des Weißer Hirsch Schachtes, 1937 (0,59 x 0,22).
Bl. 45/4: Ansicht des Fördergerüstes bei Weißer Hirsch, 1937 (0,27 x 0,24).
Bl. 45/5: Gesamtzeichnung des Schrägfördergestells bei Weißer Hirsch, 1:10, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,91 x 0,63).
Bl. 45/6b: Zeichnung der Königsstange für zwei Gestelle bei Weißer Hirsch, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,26 x 0,19).
Bl. 45/8: Zeichnung der Gestellfedern bei Weißer Hirsch, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,28 x 0,18).
Bl. 45/9: Schaltbild eines Drehstrom-Förderhaspels für Güterförderung und Seilfahrt bei Weißer Hirsch, Siemens-Schuckertwerke AG, 1936 (0,42 x 0,59).
Bl. 45/10: Gesamtzeichnung des Förderhaspels für die Schachtanlage bei Weißer Hirsch, 1:10, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,90 x 0,69).
Bl. 45/11: Zeichnung der Seilscheibenverlagerung für die Schachtanlage bei Weißer Hirsch, 1:10, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,35 x 0,44).
Bl. 45/12: Bauzeichnung des Fördergerüstes für die Schachtanlage bei Weißer Hirsch, 1:100, 1:50, Friedrich Schmiedel GmbH Niederwürschnitz, 1936 (0,51 x 0,61).
Prov.: Oberbergamt Freiberg
Akten
Gesperrt bis: 2026-03-15
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:11 MEZ
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