Pfalzgrafen von Tübingen (Sammelmappe)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Nr. 74
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
Beschreibung:
135 Bl • 35 x 24 • Stuttgart • 16./17. Jh.
Einzelstücke verschiedener Größen in 21 Papierumschlägen • Federzeichnungen von Wappen: 75r Tübingen, 109v Gundelfingen • Als Aktenbund verpackt.
Einzelne frühere Wasserzeichendatierungen ergaben Beschriftungszeiträume zwischen 1550 (71r-74v, 88r-95r) und nach 1604 (96r-101r) • Geschrieben von den Hofregistratoren: a) Andreas Rüttel (1504 bis 1565) 78r-93r, 112r-115r, b) Sebastian Ebinger 71r-72v, 110rv, c) Christoph Thomas (1524-1582, vgl. BERNHARDT 670-673) 110r-111v, Haupthände sind d) Andreas Rüttel (1531-1587) 2r-7v, 12r-21r, 62r bis 69v, 76r-77v, 101r-109v, 118r-119v, 135rv und e) Friedrich Rüttel (1579-1634) 1r-11r, 20v-47v, 75r-84r, 96r-101r, 120r-134v • Wohl seit der Entstehung im Archiv • Eine Stammtafel heute HStA J 90 Nr. 23b.
Enthält: 1r-135v >Collectanea zur Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen von Andreas Rüttel iuniore und anderen< (alte Aufschrift); lat.-dt., Teilabschriften Hs 23, 825-941, 1278 bis 1281, s. auch Hs 252, 272r-273v. Enthält auch: (13r-47v, 62rv, 110r-111v) Regesten und Urkundenabschriften, (71r-72r) Notizen über die Stadt Tübingen, (78r-85r) >Der Herschafft Wirtemberg Schirm und Gerechtikeit<, Gutachten von Andreas Rüttel, 24. Aug. 1530, gegen Ansprüche von Graf Konrad (IV., um 1507-1569) von Tübingen, vgl. L. SCHMID, Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen (1853) 575.
135 Bl • 35 x 24 • Stuttgart • 16./17. Jh.
Einzelstücke verschiedener Größen in 21 Papierumschlägen • Federzeichnungen von Wappen: 75r Tübingen, 109v Gundelfingen • Als Aktenbund verpackt.
Einzelne frühere Wasserzeichendatierungen ergaben Beschriftungszeiträume zwischen 1550 (71r-74v, 88r-95r) und nach 1604 (96r-101r) • Geschrieben von den Hofregistratoren: a) Andreas Rüttel (1504 bis 1565) 78r-93r, 112r-115r, b) Sebastian Ebinger 71r-72v, 110rv, c) Christoph Thomas (1524-1582, vgl. BERNHARDT 670-673) 110r-111v, Haupthände sind d) Andreas Rüttel (1531-1587) 2r-7v, 12r-21r, 62r bis 69v, 76r-77v, 101r-109v, 118r-119v, 135rv und e) Friedrich Rüttel (1579-1634) 1r-11r, 20v-47v, 75r-84r, 96r-101r, 120r-134v • Wohl seit der Entstehung im Archiv • Eine Stammtafel heute HStA J 90 Nr. 23b.
Enthält: 1r-135v >Collectanea zur Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen von Andreas Rüttel iuniore und anderen< (alte Aufschrift); lat.-dt., Teilabschriften Hs 23, 825-941, 1278 bis 1281, s. auch Hs 252, 272r-273v. Enthält auch: (13r-47v, 62rv, 110r-111v) Regesten und Urkundenabschriften, (71r-72r) Notizen über die Stadt Tübingen, (78r-85r) >Der Herschafft Wirtemberg Schirm und Gerechtikeit<, Gutachten von Andreas Rüttel, 24. Aug. 1530, gegen Ansprüche von Graf Konrad (IV., um 1507-1569) von Tübingen, vgl. L. SCHMID, Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen (1853) 575.
135 Bl ; 35 x 24
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ