(A) Bischof Mathias von Speyer und Sebastian von Pforzheim, Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, vidimieren eine hier enthaltene Urkunde Kurfürst Friedrichs von der Pfalz vom 15. März 1473 (siehe B). Siegel: S 1 = A 1. S 2 = A 2. (B) Kurfürst Friedrich von der Pfalz bekundet eine Ordnung über die Versorgung seiner leiblichen Kinder (natürlich sone) Friedrich und Ludwig sowie deren Mutter Klara [Tott] (siehe auch Nr. 2783). Insbesondere werden ausführliche Regelungen über die Verwendung der bei den Städten Straßburg, Worms, Speyer und Basel für 700 Gulden Gült angelegten 14.000 von insgesamt 18.000 Rheinischen Gulden getroffen (die fehlenden 4.000 Gulden sollen von Pfalzgraf Philipp innerhalb eines Jahres nach seinem Regierungsantritt aufgebracht werden). Pfalzgraf Philipp erklärt unter Mitsiegelung und eigenhändiger Unterzeichnung seine Zustimmung zum Inhalt dieser Urkunde. Weitere Mitsiegler sind die Bischöfe Reinhard von Worms und Mathias von Speyer sowie Blicker Landschad von Steinach, Hofmeister Kurfürst Friedrichs. Siegel (laut Siegelankündigung): S 1 = A. S 2: Pfalzgraf Philipp. S 3: Bischof Reinhard von Worms. S 4: Bischof Mathias von Speyer. S 5: Blicker Landschad von Steinach
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(A) Bischof Mathias von Speyer und Sebastian von Pforzheim, Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, vidimieren eine hier enthaltene Urkunde Kurfürst Friedrichs von der Pfalz vom 15. März 1473 (siehe B). Siegel: S 1 = A 1. S 2 = A 2. (B) Kurfürst Friedrich von der Pfalz bekundet eine Ordnung über die Versorgung seiner leiblichen Kinder (natürlich sone) Friedrich und Ludwig sowie deren Mutter Klara [Tott] (siehe auch Nr. 2783). Insbesondere werden ausführliche Regelungen über die Verwendung der bei den Städten Straßburg, Worms, Speyer und Basel für 700 Gulden Gült angelegten 14.000 von insgesamt 18.000 Rheinischen Gulden getroffen (die fehlenden 4.000 Gulden sollen von Pfalzgraf Philipp innerhalb eines Jahres nach seinem Regierungsantritt aufgebracht werden). Pfalzgraf Philipp erklärt unter Mitsiegelung und eigenhändiger Unterzeichnung seine Zustimmung zum Inhalt dieser Urkunde. Weitere Mitsiegler sind die Bischöfe Reinhard von Worms und Mathias von Speyer sowie Blicker Landschad von Steinach, Hofmeister Kurfürst Friedrichs. Siegel (laut Siegelankündigung): S 1 = A. S 2: Pfalzgraf Philipp. S 3: Bischof Reinhard von Worms. S 4: Bischof Mathias von Speyer. S 5: Blicker Landschad von Steinach
BayHStA, Hausurkunden 2786
Kasten 13, Lade 5, Nr. 2786
Hausurkunden
Hausurkunden >> Urkunden bis 1806/1837
15.03.1473-22.05.1473
regest: (A) Bischof Mathias von Speyer und Sebastian von Pforzheim, Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, vidimieren eine hier enthaltene Urkunde Kurfürst Friedrichs von der Pfalz vom 15. März 1473 (siehe B).
Siegel:
S 1 = A 1
S 2 = A 2
(B) Kurfürst Friedrich von der Pfalz bekundet eine Ordnung über die Versorgung seiner leiblichen Kinder (natürlich sone) Friedrich und Ludwig sowie deren Mutter Klara [Tott] (siehe auch Nr. 2783). Insbesondere werden ausführliche Regelungen über die Verwendung der bei den Städten Straßburg, Worms, Speyer und Basel für 700 Gulden Gült angelegten 14.000 von insgesamt 18.000 Rheinischen Gulden getroffen (die fehlenden 4.000 Gulden sollen von Pfalzgraf Philipp innerhalb eines Jahres nach seinem Regierungsantritt aufgebracht werden).
Pfalzgraf Philipp erklärt unter Mitsiegelung und eigenhändiger Unterzeichnung seine Zustimmung zum Inhalt dieser Urkunde. Weitere Mitsiegler sind die Bischöfe Reinhard von Worms und Mathias von Speyer sowie Blicker Landschad von Steinach, Hofmeister Kurfürst Friedrichs.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Pfalzgraf Philipp
S 3: Bischof Reinhard von Worms
S 4: Bischof Mathias von Speyer
S 5: Blicker Landschad von Steinach
Siegel:
S 1 = A 1
S 2 = A 2
(B) Kurfürst Friedrich von der Pfalz bekundet eine Ordnung über die Versorgung seiner leiblichen Kinder (natürlich sone) Friedrich und Ludwig sowie deren Mutter Klara [Tott] (siehe auch Nr. 2783). Insbesondere werden ausführliche Regelungen über die Verwendung der bei den Städten Straßburg, Worms, Speyer und Basel für 700 Gulden Gült angelegten 14.000 von insgesamt 18.000 Rheinischen Gulden getroffen (die fehlenden 4.000 Gulden sollen von Pfalzgraf Philipp innerhalb eines Jahres nach seinem Regierungsantritt aufgebracht werden).
Pfalzgraf Philipp erklärt unter Mitsiegelung und eigenhändiger Unterzeichnung seine Zustimmung zum Inhalt dieser Urkunde. Weitere Mitsiegler sind die Bischöfe Reinhard von Worms und Mathias von Speyer sowie Blicker Landschad von Steinach, Hofmeister Kurfürst Friedrichs.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Pfalzgraf Philipp
S 3: Bischof Reinhard von Worms
S 4: Bischof Mathias von Speyer
S 5: Blicker Landschad von Steinach
Perg.
Äußere Beschreibung: 47 x 72 cm; Eigenhändiger Vermerk Pfalzgraf Philipps im Original laut Vidimus: Und unden in spacio geschrieben Wir Philips pfalczgrave by Rine hertzog in Beiern bekennen mit dieser unser selbs hantschriefft uns in diesem brieff geschrieben stet getruwelich, erberlich und uffrichenhtlich zu halten auch schaffen gehalten werden ungeverlich.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 2 an Presseln anhängende Siegel, davon 1 (S 2) abgegangen
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Heidelberg
Literatur: Kremer, Urkunden, Nr. CLXXIV; Menzel, Regesten Friedrichs, S. 479
Originaldatierung: Datum Heidelberg uff Montag nach dem sontag Reminiscere anno domini millesimo quadringentesimo septuagesimo tercio.
Äußere Beschreibung: 47 x 72 cm; Eigenhändiger Vermerk Pfalzgraf Philipps im Original laut Vidimus: Und unden in spacio geschrieben Wir Philips pfalczgrave by Rine hertzog in Beiern bekennen mit dieser unser selbs hantschriefft uns in diesem brieff geschrieben stet getruwelich, erberlich und uffrichenhtlich zu halten auch schaffen gehalten werden ungeverlich.
Regest: (A) Bischof Mathias von Speyer und Sebastian von Pforzheim, Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, vidimieren eine hier enthaltene Urkunde Kurfürst Friedrichs von der Pfalz vom 15. März 1473 (siehe B).
Siegel:
S 1 = A 1
S 2 = A 2
(B) Kurfürst Friedrich von der Pfalz bekundet eine Ordnung über die Versorgung seiner leiblichen Kinder (natürlich sone) Friedrich und Ludwig sowie deren Mutter Klara [Tott] (siehe auch Nr. 2783). Insbesondere werden ausführliche Regelungen über die Verwendung der bei den Städten Straßburg, Worms, Speyer und Basel für 700 Gulden Gült angelegten 14.000 von insgesamt 18.000 Rheinischen Gulden getroffen (die fehlenden 4.000 Gulden sollen von Pfalzgraf Philipp innerhalb eines Jahres nach seinem Regierungsantritt aufgebracht werden).
Pfalzgraf Philipp erklärt unter Mitsiegelung und eigenhändiger Unterzeichnung seine Zustimmung zum Inhalt dieser Urkunde. Weitere Mitsiegler sind die Bischöfe Reinhard von Worms und Mathias von Speyer sowie Blicker Landschad von Steinach, Hofmeister Kurfürst Friedrichs.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Pfalzgraf Philipp
S 3: Bischof Reinhard von Worms
S 4: Bischof Mathias von Speyer
S 5: Blicker Landschad von Steinach
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Heidelberg
Literatur: Kremer, Urkunden, Nr. CLXXIV; Menzel, Regesten Friedrichs, S. 479
Originaldatierung: Datum Heidelberg uff Montag nach dem sontag Reminiscere anno domini millesimo quadringentesimo septuagesimo tercio.
Äußere Beschreibung: 47 x 72 cm; Eigenhändiger Vermerk Pfalzgraf Philipps im Original laut Vidimus: Und unden in spacio geschrieben Wir Philips pfalczgrave by Rine hertzog in Beiern bekennen mit dieser unser selbs hantschriefft uns in diesem brieff geschrieben stet getruwelich, erberlich und uffrichenhtlich zu halten auch schaffen gehalten werden ungeverlich.
Regest: (A) Bischof Mathias von Speyer und Sebastian von Pforzheim, Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, vidimieren eine hier enthaltene Urkunde Kurfürst Friedrichs von der Pfalz vom 15. März 1473 (siehe B).
Siegel:
S 1 = A 1
S 2 = A 2
(B) Kurfürst Friedrich von der Pfalz bekundet eine Ordnung über die Versorgung seiner leiblichen Kinder (natürlich sone) Friedrich und Ludwig sowie deren Mutter Klara [Tott] (siehe auch Nr. 2783). Insbesondere werden ausführliche Regelungen über die Verwendung der bei den Städten Straßburg, Worms, Speyer und Basel für 700 Gulden Gült angelegten 14.000 von insgesamt 18.000 Rheinischen Gulden getroffen (die fehlenden 4.000 Gulden sollen von Pfalzgraf Philipp innerhalb eines Jahres nach seinem Regierungsantritt aufgebracht werden).
Pfalzgraf Philipp erklärt unter Mitsiegelung und eigenhändiger Unterzeichnung seine Zustimmung zum Inhalt dieser Urkunde. Weitere Mitsiegler sind die Bischöfe Reinhard von Worms und Mathias von Speyer sowie Blicker Landschad von Steinach, Hofmeister Kurfürst Friedrichs.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Pfalzgraf Philipp
S 3: Bischof Reinhard von Worms
S 4: Bischof Mathias von Speyer
S 5: Blicker Landschad von Steinach
Mathias, Speyer, Bischof
Pforzheim, Sebastian von; Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg
Friedrich, Pfalz, Kurfürst von der
Friedrich, Sohn Kurfürst Friedrichs von der Pfalz
Ludwig, Löwenstein, Graf
Tott, Klara
Reinhard, Worms, Bischof
Landschad, Blicker von; Hofmeister
Straßburg (Dép. Bas-Rhin, Frankreich)
Worms (Rheinland-Pfalz)
Speyer (Rheinland-Pfalz)
Basel (Kanton Basel-Stadt, Schweiz)
Heidelberg (Baden-Württemberg)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 1:41 PM CEST