Lippe-Biesterfeld
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> A - L
1875-1905
Enthält: Geburt der Enkelin von Graf Julius, Mathilde Emma Hermine Anna Minna Johanna, Tochter des Grafen Ernst und seiner Gemahlin Caroline, geb. Reichsgräfin von Wartensleben am 27. März 1875; Tod des Bruders von Graf Julius, Graf Hermann Friedrich Wilhelm Ebergard zu Lippe-Biesterfeld am 27. Mai 1877; Tod der Gemahlin von Graf Gustav, Gräfin und Edle Frau Ida zur Lippe-Biesterfeld-Weissenfeld, geb. Gräfin und Edle Frau zur Lippe-Biesterfeld-Weissenfeld am 18. März 1878; Tod des Sohnes von Graf Julius und seiner Gemahlin [Adelheid], Graf Simon Casimir Otto Ferdinand Philipp Adolph Constantin zur Lippe-Biesterfeld am 16. Feb. 1880 im 33. Lebensjahr; Heirat zwischen Graf Friedrich Oscar Carl Heinrich, Sohn des Grafen Julius und seiner Gemahlin [Adelheid] und Prinzessin Marie Dorothee, Tochter des Fürsten Wilhelm zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg und seiner verstorbenen Gemahlin Olga, geb. Gräfin zu Schönburg-Glauchau am 10. Okt. 1882; Tod des Vetters von Graf Julius, Graf und Edler Herr Carl Friedrich zur Lippe-Biesterfeld, sohn des Grafen und Edlen Herrn Johann Carl am 4. Dez. 1883 im 65. Lebensjahr; Tod des Vaters von Graf Ernst, Graf Julius Peter Herrmann August zur Lippe-Biesterfeld am 17. Mai 1884; Geburt der Adelheid Wilhelmine Olga Emilie Mathilde, Tochter des Grafen Friedrich und seiner Gemahlin Marie am 14. Okt. 1884; Geburt der Olga Agnes Caroline Pauline, Tochter des Grafen Friedrich und seiner Gemahlin Marie am 9. Dez. 1885; Tod des Fürsten Waldemar zur Lippe am [20. März 1895]; Geburt der Nichte von Graf Ernst Marie Adelheid Mathilde Caroline Elise Alexe Auguste Albertine, Tochter des Grafen [Rudolf] und seiner Gemahlin Louise, geb. Prinzessin von Ardeck am 30. Aug. 1895; Geburt der Nichte von Graf Ernst, Caliseta Agnes Adelheid Irmgard Helene Caroline Elise Emma, Tochter des Grafen Friedrich Wilhelm] und seiner Gemahlin Gisela, geb. Gräfin zu Ysenburg und Büdingen [in Meerholz] am 14.Okt. 1895; Geburt der Barbara-Eleonore Ortud Clotilde Frieda Marie Bertha Luitgard, Tochter des Grafen [Friedrich Wilhelm] und seiner Gemahlin Gisela am 30. Jan. 1897; Tod der Mutter von Graf Ernst, Gräfin Adelheid zur Lippe-Biesterfeld, geb. Gräfin zu Castell-Castell am 11. Juli 1900 im 83. Lebensjahr; Tod des Bruders von Graf Ernst, Graf Friedrich Carl Leopold Heinrich Victor am 1. Apr. 1901 im 40. Lebensjahr; Heirat zwischen Graf Leopold Julius Bernhard Adalbert Otto Karl Gustav, Sohn des Grafen Ernst und seiner Gemahlin Caroline und Prinzessin Bertha Luise Garoline und Prinzessin Bertha Luise Ottilie Auguste Adelheid Marie, Tochter des Prinzen Wilhelm von Hessen-Philippsthal-Barchfeld am 16. Aug. 1901; Geburt des Ernst Leopold Chlodwig Julius Alexis Wilhelm Heinrich, sohn des Grafen Leopold und seiner Gemahlin Bertha am 12. Juli 1902; Geburt des LeopoldBernhard Wilhelm Friedrich Heinrich Alexis Otto, Sohn des Grafen Leopold und seiner Gemahlin Bertha am 19. Mai 1904; Tod des Vaters von Graf Leopold, Graf Ernst zur Lippe-Biesterfeld am 26. Sept. 1904; Tod der Mutter von Graf Leopold, Gräfin Karoline zur Lippe-Biesterfeld, geb. Reichsgräfin von Wartensleben am 10. Juli 1905 im 62. Lebensjahr;
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:20 MEZ