Ein Brief von Feodor Wehl an eine unbekannten Herren
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HHI.94.5036.2010.5012.14
HHI.Handschriftenabteilung-I Handschriftenabteilung I
Handschriftenabteilung I >> Archivalie – Korrespondenz
1853
Empfehlung von Lucile Grahn, "die auf dem Leipziger Theater tanzen wird. Wenn sie dieser ausgezeichneten Künstlerin während ihres Aufenthalts in Leipzig mit Rath und That zur Hand gehen wollen, werden Sie mich sehr verbinden [...] Viel und sehr habe ich immer gewünscht Sie einmal persönlich kennen zu lernen und viele meiner Freunde in Berlin theilen denselben Wunsch. Herr [Jegór] von Sives hat in mir befreundeten Kreisen durch hübsche und liebenswürdige Mittheilungen über Sie alle Welt gespannt auf Sie gemacht. Varnhagen von Ense habe ich in diesen Tagen große Freude durch eine Handschrift von Ihnen bereitet, die ich ihm zu seiner Sammung eingeschickt."
Wehl war seit 1847 in Hamburg Schriftleiter des "Telegraphen", der Modezeitung "Die Jahreszeiten", des "Theaterspiegels" etc. und gründete dort 1860 mit Martin Perels "Die deutsche Schaubühne".
1861 zog er nach Dresden.
Wehl war seit 1847 in Hamburg Schriftleiter des "Telegraphen", der Modezeitung "Die Jahreszeiten", des "Theaterspiegels" etc. und gründete dort 1860 mit Martin Perels "Die deutsche Schaubühne".
1861 zog er nach Dresden.
3 S.
1 eigenhändiger Brief mit Unterschrift
Archivalie – Korrespondenz
Deutsch
Hamburg - Absendeort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.11.2025, 11:59 MEZ