Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 53
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1892
Enthält: Guilelm Ziertmann; Arthur Guthell; Edmund Koch; Friederic Gerber; Otton Schlichthaar; Gustav Schneider; Hugon Albert Rennert; Laurent Hahner; Rudolf Pape; Joseph Hoddes; Georg Lenz; Ludolf Brauer; Ludovic Driessen; Richard Weilepp; Hermann Tücking; Henric Visser; Maximilian Banholzer; Hermann Pollack; Aemil Meyer; Choo Matsumoto; Henric Mayser; Alexandr Jaeckh; Guilelm Hartmann; Arthur Gutheil; Alexandr Graff; Carl Baëza; Henric Brassert; Paul Gottlieb; Adolph Christern; Rudolph Keller; Maximilian Rheinboldt; Gustav Pralle; Aemil de Dungern; Ludovic Abele; Carl Schmitz; Friederic Schaumburg; Albert Schoenig; Ernest Winckler; Arnold Hirschfeld; Guilelm Schreuder; Gustav E.A.Broese van Groenau; Guilelm Friedrich; Otton a Schrader; Francisc Dischler; Christian Diehl; Ernest Zimmer; Gysbert van Dorssen; Joseph Ferdinand Schmid; Otton Kalischer; Eugen Herzfeld; Henric de Beauclair; August Hartge; Eduard Pychlau; Guilelm Herrenknecht; Jacob Hiller; Stephan Michaleff; Martin Jacob Brandts; Theodor Ameschot; Albert Manz; Carl Studer; E.M.G.Ahn; Carl Tremoth
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ