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Materialien Halldór Laxness; Jean-Marie Gustave Le Clézio; Wilhelm Lehmann; Siegfried Lenz
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Enthält: u. a.: - Besprechungen von deutschen Übersetzungen von Romanen und Erzählungen Halldór Laxness' in einer Werkausgabe des Steidl Verlags, Göttingen, 1988-1991; Würdigungen, Besprechungen, Programmheft des Steidl Verlags zum 90. Geburtstag von Laxness, 1992; Nachrufe auf Halldór Laxness, 1998; Würdigungen und Besprechungen von Publikationen zu seinem 100. Geburtstag, 2002 - J. P. Wallmann, Rezension der deutschen Übersetzung von Le Clézios Roman "Terra amata" (München: Piper, 1970); Reaktionen und Kommentare auf die Verleihung des Nobelpreises für Literatur an Le Clézio, 2008; Gespräch mit dem Literatur-Nobelpreisträger, in: "Die Welt", 06.06.2009 - Wilhelm Lehmann: "Erfahrungen mit Gedichten", Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, 1959; Wilhelm Lehmann, Essay zu Friedrich Hebbel und Alexander von Villers, in: "FAZ", 07.12.1963; Nachrufe auf Wilhelm Lehmann, 1968; Würdigungen anlässlich seines 100. Geburtstages, Prospekt des Verlags Klett-Cotta zu einer Werkausgabe, 1982; Besprechungen des ersten Bandes: "Sämtliche Gedichte" (Stuttgart: Klett-Cotta, 1982); Rezensionen zu den Romanen und Erzählungen in der Werkausgabe Klett-Cotta, 1986-1995; Jörg Drews, Besprechung eines Briefwechsels Wilhelm Lehmann - Werner Kraft (Göttingen: Wallstein, 2008), in: "Süddeutsche Zeitung", 05.03.2009 - Porträtfotografien Siegfried Lenz; Preisrede von Lenz zum Lessing-Ring und Literaturpreis der deutschen Freimaurer, 1970; Besprechungen zu Lenz' Aufsatzband "Beziehungen. Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur" (Hamburg: Hoffmann und Campe, 1970); Rezensionen zu seinem Roman "Das Vorbild" (Hamburg: Hoffmann und Campe, 1973); zu seinen Erzählungen "Einstein überquert die Elbe bei Hamburg" (Hamburg: Hoffmann und Campe, 1975); Gespräch mit Ben Witter zum 50. Geburtstag, in: "Die Zeit", 26.03.1976; Siegfried Lenz, Bemerkungen zur Literatur, in: "FAZ", 24.07. - 03.08.1976; Rezensionen zu seinem Roman "Heimatmuseum" (Hamburg: Hoffmann und Campe, 1978); Gespräch mit Fritz J. Raddatz, in: "Die Zeit", 05.11.1982; Besprechungen der Erzählung "Ein Kriegsende" (Hamburg: Hoffmann und Campe, 1984); Berichte zur Verleihung des Friedenspreises der deutschen Buchhandels, 1988; Würdigungen zum 65. und 70. Geburtstag, 1991 und 1996; Marcel Reich-Ranicki, Rede zur Verleihung des Goethe-Preises der Stadt Frankfurt, 1999; Rezensionen zu Lenz' Essayband "Mutmaßungen über die Zukunft der Literatur" (Hamburg: Hoffmann und Campe, 2001); Gespräch zu seinem Roman "Fundbüro" (Hamburg: Hoffmann und Campe, 2003); Bericht über Ernennung zum Ehrenbürger des Landes Schleswig-Holstein, 2004; Presseinformationen des Verlags Hoffmann und Campe sowie Besprechungen und Würdigungen zum 80. Geburtstag, 2006
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.