Differenzen und Vergleiche zwischen Broich und Styrum wegen der Speldorfer Mark, wegen der Berechtigungen, Abgaben und der Abfuhr. des Brand- und Schlagholzes.
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1011 Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum
Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum >> 8 Berg- und Forstregal der Herren v. Broich sowie Marken-, Jagd- und Fischerei-Sachen >> 8.2 Forstregal: Holzgrafen und Förster, Holzgedinge der Speldorfer und Saarner Mark, Gerechtsame und Lasten der Marken, Jagdgerechtsame und Jagddifferenzen, Wilde Pferde-Jagd
1593 - 1785
Enthält: (a) Vergleich mit Styrum über die Speldorfer Gemarken (1593); (b) Vergleich zwischen dem Grafn Johann Adolph v. Daun-Falkenstein und dem Grafen Johann v. Limburg-Styrum-Bronkhorst (1612 Mai 20; Ausführung); (c) Differenzen zwischen Broich und Styrum wegen der Speldorfer Mark (1630, 1694, 1723, 1747); (d) Klage der Gräfin von Styrum wegen der Verweigerung der Abfuhr von Brand- und Schlagholz aus der Speldorfer Mark und wegen der bei dieser Gelegenheit gepfändeten zwei Pferde (1655 - 1656); (e) Differenzen mit Styrum, besonders wegen der Speldorfer Mark, entstanden während der Anwesenheit einer subdelegierten Kommission (1779 - 1784)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ
Hierarchie
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- Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum (Tektonik)
- Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum (Bestand)
- 8 Berg- und Forstregal der Herren v. Broich sowie Marken-, Jagd- und Fischerei-Sachen (Gliederung)
- 8.2 Forstregal: Holzgrafen und Förster, Holzgedinge der Speldorfer und Saarner Mark, Gerechtsame und Lasten der Marken, Jagdgerechtsame und Jagddifferenzen, Wilde Pferde-Jagd (Gliederung)