Johs. de Nuenhusen filius Hermanni de Rode und seine Gattin Katherina verkaufen dem custos der Abtei Gladbach Gottfried de Nussia für die Abtei eine jährliche, halb auf Ostern und halb auf Remigii fällige Rente von 1 M. brab. und verpfänden dafür den halben Hof Nuenhuis mit 1 Morgen Ackerland, den sie vom Abt zu Zinsrecht besitzen, sowie 2 Morgen, zwischen den Äckern Welteri de Loindonc und Kunekini de Loindonc am Wege nach Neuwerk, die sie von Abt iure advocatie besitzen, mit 2 Morgen paludis inter paludes Johannis dicti Vos und Henrici de Loindonc. Abt Wilhelm von Gladbach und die dortigen Schöffen siegeln. ...oct. Martini.
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Johs. de Nuenhusen filius Hermanni de Rode und seine Gattin Katherina verkaufen dem custos der Abtei Gladbach Gottfried de Nussia für die Abtei eine jährliche, halb auf Ostern und halb auf Remigii fällige Rente von 1 M. brab. und verpfänden dafür den halben Hof Nuenhuis mit 1 Morgen Ackerland, den sie vom Abt zu Zinsrecht besitzen, sowie 2 Morgen, zwischen den Äckern Welteri de Loindonc und Kunekini de Loindonc am Wege nach Neuwerk, die sie von Abt iure advocatie besitzen, mit 2 Morgen paludis inter paludes Johannis dicti Vos und Henrici de Loindonc. Abt Wilhelm von Gladbach und die dortigen Schöffen siegeln. ...oct. Martini.
AA 0420, 81
AA 0420 Mönchengladbach, Urkunden (AA 0420)
Mönchengladbach, Urkunden (AA 0420) >> 1. Urkunden
1321 November 18
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Pergament mit 2 Siegeln - s. a. Regest unter Mönchengladbach, Rep. u. Hs. Nr. 25, S. 73
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.4. M - N (Tektonik)
- 1.2.4.16. Mönchengladbach (Tektonik)
- Mönchengladbach, Urkunden AA 0420 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)